Kurzes Lebenszeichen

Damit ich nicht auch noch meine letzten beiden treuen Leser verliere (ihr beide wisst sicher, dass ihr gemeint seid), muss ich doch mal wieder einen Blog-Eintrag verfassen. Aber ich habe ja auch aus meinen Fehlern gelernt und werde deshalb an dieser Stelle nicht versprechen oder auch nur mutmaßen, wann hier drr nächste Beitrag folgt 😉

Worüber ich aber schreiben will, ist, wie es mir so geht – und auch irgendwie darüber, wie es mir in den letzten Monaten so ergangen ist.
Um es vorweg zu nehmen: Ich fühle mich sehr wohl. Auch wenn, oder vielleicht gerade weil, die letzten fünf, sechs Monate auf Arbeit extrem stressig waren. Ein solcher Stress setzt eben zum einen auch Kräfte frei und es ist für mich tief befriedigend, dass er sich (aus meiner Sicht) gelohnt hat. Wir haben eine ganz schwere Aufgabe fast bewältigt und es war einfach irre zu erleben, wie sich mein Team (bei dem ich seit ungefähr einem Jahr nur noch ‚einfaches Mitglied‘ und kein Leiter mehr bin) zusammen angestrengt hat und trotz aller psychologischen und durchaus auch physischen Belastungen durchgekommen ist. Letztendlich ist dies auch genau det Grund, weshalb ich ursprünglich Informatik studiert habe: Weil ich es mag, Probleme zu lösen – und darin auch einigermaßen hartnäckig bin.

Das Laufen ist darüber nicht vollständig eingeschlafen, auch wenn ich so manchen Wettkampf auf Grund des fehlenden Trainings ganz schön beißen musste, und so ist es exemplarisch, dass mir die Idee zu diesem Blogeintrag beim Laufen kam.
Ich war nämlich am vergangenen Donnerstag das erste Mal tatsächlich in den Arkenbergen, wo ich schon so lange mal hin wollte. Auf die Berge selbst kam man zwar nicht hinauf, weil alles von einem kilometerlangen Bauzaun abgesperrt ist, aber dafür hat mich die Runde um den lokalen Baggersee bei feinstem Männertagswetter meht ala entschädigt. Am ende wurden es 23 Kilometer und ein sehr schöner Tag 🙂

Jetzt hab ich zwar doch nicht, odet nur ganz wenig, voj den letzten Monaten erzählt – aber immerhin ist mir mal wieder ein Blogpost gelungen und auch wenn ich nix versprechen will, so will ich mich doch anstrengen, dass es bis zum nächsten nicht wieder so ewig dauert.

Bye bye.

Stefan

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