Aufbruch nach Eire

Vielleicht bin ich tatsächlich ein größerer Nerd, als ich gedacht habe, wenn ich meinen Laptop mit auf eine Reise nehme, bei der wir das gesamte Gepäck selbst schleppen müssen. Und dazu natürlich Ladekabel. Und zwei GPS-Geräte, Handy und wiederum jeweils deren Ladekabel. Kurz gesagt, wie es mein Neffe Wieland ausdrückte: „Du reist 10 Tage weg, mit nur einem kleinen Rucksack? Und die Hälfte im Rucksack ist auch noch Technik?“
Nun… ja.

Dank der Technik ist es mir aber erlaubt, dass ich schon mal während des Fluges (nämlich genau jetzt, um 20:21 Uhr – die Zeit, zu der Bernd in München vermutlich gerade startet) meine Gedanken in den Computer bringe, damit ich später vielleicht im Hostel – wenn es denn dieses segensreiche Ding namens „W-LAN“ gibt, sie schnell in die Welt postulieren kann.
Überhaupt komme ich mir, dank des Internets, gar nicht so vor, als ob ich hunderte Kilometer weit weg bin. Dank des Netzes kann ich wie zu Hause meine E-Mails checken, mit Freunden schreiben oder eben bloggen. Ja, die Welt ist auch für mich fühlbar näher zusammengerückt. Oder anders ausgedrückt: Jeder nimmt seine eigene Welt mit. Ist schon ein schönes Gefühl – auch wenn der Urlaub dadurch durchaus etwas von seiner Exotik verliert.

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