1 Monat Treppentraining – eine Zwischenbilanz (und ein bisschen Theater)

Nun ist der erste Monat des Treppentrainings geschafft und ich muss sagen: Es läuft besser (oder besser gesagt: konstanter), als ich gedacht hätte. Ich habe es in jeder Woche mindestens 1 mal geschafft, mich ums Geländer zu schleichen und da Mitte Januar in einer Woche wirklich mal keine Zeit für 2 Trainings war, habe ich die „verlorene Stunde“ einfach eine Woche später nachgeholt, sodass die Gesamtbilanz wieder stimmig ist. Sozusagen auf der Suche nach der verlorenen Zeit 🙂

Und was ich am allererstaunlichsten finde: Heute hat es mal richtig Spaß gemacht! Sonst ist das Treppensteigen ja schon irgendwie monoton-anstrengend. Es ist nicht wie beim Laufen, dass man dabei meditieren oder abschalten kann, da man eigentlich bei jedem Schritt aufpassen muss, wo man den Fuß hinsetzt. Das könnte auch noch ein relativ großes Problem in Radebeul werden: Wenn wir so 16, 18 Stunden auf den Beinen sind: Wie sieht es dann noch mit der Konzentration aus. Von der Motivation mal ganz zu schweigen….

Aber Radebeul ist weit weg und noch bin ich ja im Aufbautraining. Am Sonntag geht es dann zum ersten Mal „offiziell“ zwei Stunden lang die Treppen rauf und runter und für das nächste Wochenende (8. oder 9. Februar) habe ich die erste „lange Tour“ (> 3 Stunden) eingeplant. Und wie ein jüdisches Sprichwort so schön sagt: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach dir einen Plan.

Apropos Plan: Heute war ich komplett verplant! Eigentlich will ich am 28.2. zu der Theatertruppe „Girl to guerilla“ gehen (eine Lauffreundin von mir spielt da mit) – aber da heute irgendetwas mit „Theater“ im Kalender stand, war ich felsenfest überzeugt, dass es doch heute schon ist. Also habe ich mich aufgemacht in die Ackerstraße, habe den „Ackerstadtpalast“ auch flink gefunden – und bin jetzt in einem völlig anderen Theaterstück 🙂
Mal schauen, wie es wird, „Die Heirat“ (nach Gogol)

Verplante Grüße

Stefan

P.S.: Der Kalendereintrag, den ich gesehen habe, stammt aus dem Kalender von meinem Neffen Wieland, der heute anscheinend im „Hans-Otto-Theater“ verabredet war.

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