Wie der Vater so der Sohn

Heute läuft er an, der 5. Teil von "Stirb langsam" und auch wenn schon der vierte Teil ein schrecklicher Abklatsch vergangener Tage war, freue ich mich schon auf das Kino-Erlebnis. Bruce Willis hat einfach in so vielen guten Filmen schon bewiesen, was er actionmäßig und schauspielerisch drauf hat, dass eine flache Story und übertriebene Stunts mir dieses – ja: sentimentale – Erlebnis nicht vermiesen können.
Ein bisschen dauert es wohl, bis ich die Moskauer Erlebnisse tatsächlich im Kino sehe (Termine, Termine!), aber wenn jemand in der nächsten oder übernächsten Woche hingehen will und noch Begleitung sucht, biete ich mich gerne an. Und selbst wenn jemand nicht hingehen möchte, aber einen netten cineastischen Abend mit mir verbringen möchte, freue ich mich, wenn’s klappt. Einfach hier kommentieren oder mailen oder anrufen oder Rauchzeichen geben oder oder oder…..

Bei uns hieß es neulich – ach nein!, ist auch schon wieder fast ein Jahr her – eher "wie der Sohn so der Vater", denn schließlich hat mein Papa in der Firma eine Stelle angenommen, in der ich auch arbeite. Das hat den charmanten Vorteil, dass wir uns ein paar mal in der Woche sehen und auch – quasi in direkter Folge dessen – den einen oder anderen ‚Männerabend‘ im Lykia (von wo aus ich übrigens auch gerade diesen Blog-Eintrag schreibe) verbringen können.

Filmfreudige Grüße

Stefan

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