Beim Betriebsfest

Bevor ich den nächsten Vorfreude-Bericht anfange, muss ich natürlich meiner reporterischen Pflicht nachkommen und den eigentlichen Bericht vom Betriebsfest noch schreiben. Damit kommen wohl wieder ein paar Beiträge nacheinander, aber da ich jetzt gerade mal Zeit habe (und zudem völlig entspannt bin), muss es wohl sein.

Das Betriebsfest wurde das erwartete Highlight. Wir haben getanzt, geschwatzt, gefeiert, getrunken (nicht zu viel) und auch am Sonntag darauf gab es noch schöne Erlebnisse. Aber fangen wir von vorne an….
Ich kam mit Hanka gegen Mittag am Hotel an und das ließ uns noch genügend Zeit, um die Räumlichkeiten zu erkunden. Einfach, aber ausreichend, eingerichtete Zimmer, ein Bett und eine Willkommens-Broschüre unserer Firma erwarteten uns und so fühlte ich mich gleich gut aufgehoben. Den Piccolo auf dem Tischchen habe ich zwar verschmäht, aber vielleicht hat sich ja noch eine Hotelangestellte darüber gefreut.
Ein Stündchen später trafen wir dann mit Silke, Micha und Ulf in der Hotelhalle zusammen, um ein Stückchen (5 km) in Richtung Waren zu laufen. Gunar und Matthias aus Neubrandenburg gesellten sich mit ihren Rädern dazu – brachen aber von Klink in Richtung Röbel auf (30 km). Hanka schließlich zog es in die kalten Fluten der Müritz und so hatten wir alle ein recht sportliches Programm vor uns

Es war schön, durch den ruhigen Herbstwald zu laufen, die frische Luft zu spüren und einfach die Schritte zu genießen. Beim Laufen fällt halt doch alle Sorge von einem ab und man ist wie reingewaschen. Wir schwatzten und lachten – und konnten doch nicht verhindern, dass Ulf nach 5 Kilometern auf die Uhr sah und meinte "Kommando kehrt!"
Wir hätten auch noch weiterlaufen können, aber wir waren in der Gruppe gestartet und so wollten wir auch gemeinsam wieder ins Ziel kommen.
So waren wir nach 55 Minuten wieder am Hotel und hatten noch genügend Zeit, um nach dem Duschen oben im Panorama-Café ein Schälchen Heißen zu genießen. Dort trafen wir auch noch andere Kollegen, wie Thea oder Birgit und auch Liana war mit ihrer fast kompletten Familie da: Micha, Malte, Lars ("ihre Männer") und die Eltern waren mit – einer musste ja auf die Kinder aufpassen (was wohl auch sehr gut geklappt hat).

Dann aber fix in Schale geworfen und um 18:00 Uhr ging das Programm schon los. Natürlich wieder mit köstlichem Essen, mit Show-Auftritten (nicht alle so köstlich – aber das ist ja auch Geschmackssache) und natürlich jeder Menge Musik zum Tanzen. Und wir haben das Tanzbein geschwungen – egal ob zu den Beatles oder zu Andrea Berg – vor uns war kein Lied sicher.
So schwoften wir durch den Abend, hatten jede Menge Spaß und konnten – auch wie fast jedes Jahr – die "gewonnene" Stunde noch für das letzte Bierchen nutzen.

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