Balaton Tag 2

Versprochen ist versprochen und so machten Mirko und ich uns am zweiten Tag daran den Makel der „Zeitlimit-Nicht-Einhalter“ am zweiten Tag endgültig abzustreifen. Und wir legten für unsere Verhältnisse – auch wirklich los wie die Feuerwehr. Die Landschaft sauste förmlich an uns vorbei und als wir uns nach den ersten paar Kilometern durch den Pulk gerobbt hatten, wetzten wir den Spitzenleuten hinterher (die wir dann aber doch nicht eingekriegt haben).
Dafür hatten wir einen sehr schönen Lauf und waren am Ende zwar nicht weniger kaputt als am Vortag, aber dafür ganz deutlich unter dem Zeitlimit und bekamen davon vom ungarischen „El Cheffe“ (ein lustiger Typ mit Schnauzer) ein anerkennendes Lächeln. Lob und irgendwie Ziel der Ultraläufer – denn letztendlich wollen wir ja doch alle nur das eine: Dass uns die anderen gern haben.

Im Hotel wurde dann Abends natürlich der Lauf gründlichst ausgewertet und auch für den nächsten Tag nahmen wir uns wieder vor, loszuwetzen – aber letztendlich kann man so etwas ja auch nicht planen und so mussten wir doch wieder mit zusammengebissenen Zähnen gegen das Zeitlimit antreten. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes mal erzählt werden.

So viel zum Tag zwei – es wird etwas vorgespult bei der Berichterstattung, damit ich auch endlich(!) mal wieder etwas aktuelles erzählen kann.

P.S.: Während ich diesen Eintrag schreibe, habe ich das neue „die Ärzte“-Album („auch“) auf den Ohren und bin immer begeisterter. Am 3. Juni geht es dann zum Konzert („Im Moshpit bis zum Kotzen pogen…“)!!!!

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