Balaton – Ankunft in Berlin

Vier Tage sind so schnell um, besonders, wenn sie so fröhlich und lustig vergehen, wie in Ungarn. Zusammengefasst kann man schon mal sagen, dass wir (in der Hauptsache die Suhler und Berliner Recken, die da sind: Hanka, Marianne, Kerstin, Ralf, René, Mirko und ich) zusammen vieles Schönes erlebt haben und die Kilometer um den Balaton zwar nicht immer leicht, aber immer „gut“ (und manchmal auch einfach: notwendig) waren. Ich weiß, am besten sollte ich bei der Schilderung vorne beginnen und erst mal erzählen, wie Hanka und ich aus Berlin in das 850 km entfernte Siofok gegondelt sind (obwohl diese Fahrt nun wirklich relativ unspektakulär war), aber eigentlich möchte ich damit beginnen, wie ich jetzt in der U-Bahn nach Hause sitze, noch die Klänge des Schlusschores „Ode an die Freude“ von der 9. Sinfonie im Ohr und etwas müde, mit einem gespritzten, alkoholfreien „Gösser“ im Gepäck mich auf die endgültig letzte Etappe von „Balaton 2012“ mache.

Die Bahn ist schon relativ leer, weil sich jetzt gerade wahrscheinlich alle vor der Tagesschau versammeln, aber so habe ich wenigsten Platz und Zeit, um ein bisschen vor mich hin zu lächeln….
 
Aber genug der geschwungenen Reden – auf zum Fahrtbericht und zur ersten Etappe!
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