сорок один – Zeitgenossen an der Ruhr

Die Ruhrgebietler sind nette Leute. Alle, die uns ungegrüßt passierten, waren Touristen – da sind wir ganz sicher.
Besonders interessant fand ich Heikes Schilderung vom früheren Leben im Ruhrgebiet: In der Woche wurde gearbeitet, dass die Wäsche schwarz wurde (vom Ruß, in der Luft), am Samstagvormittag Auto gewaschen, nachmittags Bundesliga und am Sonntag zum Frühschoppen und eigenem Fußballspiel. Nachmittags dann Kaffeetrinken bei Verwandten oder Freunden – und dann ging die Woche wieder los.

Ob es sich dabei bloß um ein Klischee handelt? Heike, als echte Pflanze des Ruhrgebiets kennt sich jedenfalls aus. Und wenn sie sagt: So war’s, dann war’s so!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s