тридцать четыре – Es ist da!

Gerade als ich im Urlaub war, ist es endlich doch noch angekommen: Das Chromebook!

Nun sitze ich also auf dem S-Bahnhof Pankow, auf dem Weg zur Arbeit und kann zum einen meine Berichte im Blog aufholen (und unter anderem die frohe Botschaft verbreiten) und könnte mir zum anderen die aktuellen Nachrichten anschauen (tagesschau.de ist hier mein Favorit – obwohl ich mit der Themenauswahl noch nicht ganz zufrieden bin; aber immerhin ist die Aufmachung gut) oder in dem e-Paper des ND lesen, dass mir mein Papa (fast) jeden Tag frisch schickt. Kurz: Unbegrenzte Möglichkeiten 😉

Eine kleine Begrenzung habe ich allerdings drin: Das Limit meines Handy-Vertrags. Dieser lässt aktuell nur ein paar 100 Megabyte im Monat zu und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich damit tatsächlich auskomme. Ich habe vorsichtshalber schon mal alle Bilder im Browser deaktiviert und mit dieser Einstellung laden die Seiten sogar noch flotter als zu Hause mit DSL. Was will ich mehr 😀

Videos sollte ich also vielleicht nicht gucken, auf dem Gerät (oder halt über W-LAN), aber alles andere? Gerne – und natürlich vollkommen mobil.

Verchromte Grüße,
Stefan

P.S.: Es ist wirklich so, dass man nur den Browser als Programm auf dem Rechner hat (so weit ich das sehen kann). Es wirkt dadurch so, als ob das Chromebook einfach das Tor zu einer anderen Welt ist, die man mit dem Anschalten betritt. Und irgendwie ist es ja auch so…

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