двадцать шесть – Baltic-Run 2011 Tag 1

Ich muss mich ein bisschen sputen, denn der nächste Etappenlauf steht schon vor der Tür und vom ersten ist noch nicht mal komplett berichtet. Nun also fix!

Der Baltic-Run begann – wie schon im letzten Jahr – genau neben dem Berliner Dom, im Lustgarten. Und eine illustre Schar hatte sich auch versammelt, um diese Etappe anzugehen. Viele Gesichter aus dem letzten Jahr traf ich wieder, z.B. Bernd, Silke, Sigrid, Eberhard, Ralf, Detlev oder Anett – aber auch ein paar „Neue“ waren dabei. Wobei „neu“ nicht ganz das passende Wort ist, denn viele – wie z.B. Silke Abel – hatten schon bei den ersten beiden Baltic-Runs mitgemacht, waren also nur für mich neu bei diesem Lauf.

Den Startschuss gab diesmal Heike Christ ab, die ich noch vom Deutschland-Lauf kannte und die wirklich immer ein Lächeln auf den Lippen hat. Ein richtig sonniges Gemüt. Und wenn sie dann noch mit ihrem schwäbischen Dialekt anfängt, da kann man einfach gar nicht anders, als sich mit zu freuen.
Los ging´s also pünktlich und diesmal liefen Bernd und ich gleich ab dem ersten Kilometer zusammen. Es hatte so gut harmoniert im letzten Jahr, dass uns beiden unabgesprochen klar war, dass wir die Strecke wieder gemeinsam angehen würden. Unsere einzigen beiden Ziele waren heil in Karlshagen anzukommen und auf keiner Etappe letzter zu werden. Haben wir beides geschafft – aber ich will ja nicht vorweggreifen.

Vorbei an der Marienkirche, der Heinersdorfer Moschee und an Eckis VP an den Pankower Schwanenteichen ging es immer Richtung Norden, denn wir wollten ja noch am Sonntag in Hubertusstock ankommen. Besonders freute ich mich schon auf den 8. VP – eine Besonderheit, denn auf den anderen Etappen (bis auf die 5.) gab es regulär „nur“ 7 VP´s. Zudem wird der 8. VP am ersten Tag immer ganz besonders enthusiastisch von Marlies und Norbert Jost – Freunde von Silke und Jörg – betreut: Mit Musik, Lautsprecheransage und nur noch 5 km bis zum Ziel.

Bis auf die schöne Landschaft rings umher verlief die erste Etappe recht ereignislos. Wir trabten Richtung Hubertusstock und kamen relativ frisch dort an. So frisch, dass ich schon ein bisschen Sorge hatte, dass es zu locker lief – wenn etwas total rund läuft, muss ja theoretisch was faul sein 😉
Am Abend noch leckeres Büffet – besonders der Salat war empfehlenswert, mit ausgesuchten Dressings -, noch ein Bierchen mit Sascha und dann ab in die Koje. Schließlich wollten wir auch am nächsten Tag noch einen Ultra laufen.

Ach ja, eine Sache hatte ich noch vergessen: Das Pre-Finish-Bier gab es auf der ersten Etappe im „Schleusengraf“ – einem netten Biergarten am Rande der Strecke vom Marienwerder-Marathon. Und die Marke? Freiberger!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s