девять – Meine Sorgen

Noch ein ganz kurzer Artikel, bevor ich auf Arbeit gehe – denn vielleicht habe ich das Thema heute abend schon wieder verdrängt und – was wahrscheinlicher ist – ich werde heute abend wahrscheinlich nicht zum Bloggen kommen. Persönliche Termine, die mit dem 6.7. zu tun haben, werden mich wohl davon abhalten 😀

Deswegen auch hier ganz kurz meine beiden „Sorgen“ (wenn man sie denn überhaupt so titulieren kann), die mir heute morgen bei meiner Jogging-Runde durch den Kopf schossen:

  1. Vielleicht ist mein Streak in diesem Augenblick schon gerissen?
  2. Verbringe ich eigentlich zu viel Zeit online?

Die erste Frage kam dadurch auf, dass ich mit Nicole gestern zum einen eine relativ unbekannte Runde gelaufen bin (einmal um´s Carré) und wir zum anderen recht schnell am Ziel waren (nach 10:05 Minuten). „Eieiei“, dachte ich heute früh – ob das wohl für die Meile gereicht hat?
Es hat! Es waren – laut Messung mit Google Maps – 1,7 km und somit kann der Streak mit Tag 439 fortgesetzt werden 🙂

Die zweite Frage ist schon etwas diffiziler zu beantworten und ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich meine Kriterien hierfür festlegen soll. Mir ist bloß aufgefallen, dass ich neben der Arbeit – wo ich ja auch 6 bis 8 Stunden am PC sitze – auch noch zu Hause viele Stunden vor dem Bildschirm – und in diesem Fall: im Internet – verbringe. Ich habe (noch) nicht das Gefühl, dass ich nur einfach so rumsurfe, weil mir langweilig ist, sondern dass ich wirklich – für mich – interessante Themen habe, an denen ich recherchiere, arbeite und mich manchmal einfach nur erfreue. Ob das jetzt von „einfach so rumsurfen“ unterscheidbar ist? Ich denke schon.

Aber wie gesagt: Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten und vielleicht muss ich dafür einfach mal 10 oder 20 Kilometer mit mir selbst laufen und mich dabei ernsthaft befragen. Dabei kommen meist die besten Antworten für mich heraus. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden
Und letztendlich kann ich nur betonen: „Wenn das meine einzigen Sorgen sind….“ 😉

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Eine Antwort to “девять – Meine Sorgen”

  1. Stefan Bicher Says:

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser was? 🙂

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