Seksen dokuz – Unchronologisch

Da ich mit meiner Chronologie sowieso etwas durcheinander gekommen bin und einige aufzuholen habe und euch, lieben Lesern, die Reihenfolge der Ereignisse hoffentlich nicht so wichtig ist, fange ich jetzt einfach mal mit der Aufarbeitung am vergangenen Wochenende an. Ich hoffe, dass ich bis zum Ende der Woche dann gestroggt bin, obwohl das noch ein hartes Stückchen Arbeit ist. Denn schließlich steht heute der deg-Tag an (gemeinsamer Ausflug mit Arbeitskollegen nach Woltersdorf), morgen und Donnerstag bin ich mit Martin zum Windsurfen und am Freitag fahre ich mit Hanka schon gen Thüringen zum Thüringen Ultra. Wo soll da nur die Zeit für´s Bloggen herkommen?

Aber das sind andere Sorgen: Jetzt wird erst mal geschrieben. Apropos geschrieben: Normalerweise lese ich meine Blog-Einträge noch mal Korrektur. Zum einen weil ich offensichtliche Rechtschreibfehler vermeiden will (was natürlich dennoch nicht immer gelingt!) und zum anderen, weil ich doch noch mal an dem einen oder anderen Ausdruck feile. Es sind meist Kleinigkeiten, aber der Text erscheint mir danach „runder“.
Wenn ich allerdings jetzt so schnell-blogge, um die vergangene, erlebnisbehaftete Zeit einzuholen – dann komme ich bestimmt nicht immer dazu, noch mal über den Text zu schauen. Verzeiht mir also bitte bis dahin große Schnitzer in Orthographie und Ausdruck – es wird bestimmt wieder besser, wenn ich mir etwas mehr Zeit nehme.

Jetzt ist der erste Aufholbericht schon fast rum und ich habe noch fast gar nichts geschrieben von dem, was ich eigentlich erzählen wollte. So gebe ich einfach mal eine Kurzfassung: Es war ein schönes Laufwochenende (wer hätte das gedacht ;-)) – aber leider mit 2 Läufen weniger als geplant. Die ersten beiden Marathons vom Samstag steckten mir doch zu sehr in den Knochen (oder es fiel vielleicht auch zu wenig Schlaf ab), sodass ich am Samstag bereits auf den 3. Start verzichtete und dann am Sonntag im Segeberger Forst nach ca. 23 Kilometern die Segel strich.

Dennoch hat es viel Spaß gemacht und ich habe mir gesagt, als ich in Segeberg aufgehört habe: Lieber etwas weniger Kilometer mit Freude laufen, als sich die restlichen Stunden über die Strecke zu quälen. Das sehen andere – speziell vom 100 MC – bestimmt anders, die sich auch gerne (und erfolgreich) quälen, um die Ziellinie zu erreichen – aber meine Philosophie ist dies nicht. Na ja, später mehr dazu, dies bloß als kleines Update zur aktuellen Lage der Laufkilometer.

Stefan

P.S.: Wie die Zeit rast! Mit „Doksan“ – dem nächsten Artikel – kommen wir bei den türkischen Zahlen schon in die 90er und ich muss mir langsam überlegen, welche Sprache ich als nächstes für die Zählung verwende.

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Eine Antwort to “Seksen dokuz – Unchronologisch”

  1. Dietrich Says:

    Vielleicht ‚mal etwas außereuropäisches, auch etwas von rechts nach links oder von oben nach unten wäre schön (Chinesisch, Hebräisch, Arabisch, Armenisch …), dann aber bitte mit Transliteration.
    Russisch ginge auch, das können viele sogar noch im Oiriginal lesen.

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