Seksen yedi – Es schleift

Ei, ei, ei – es schleift im Blog wirklich an allen Ecken und Enden. Das ist eine gute Nachricht für mich – denn schließlich bedeutet es, dass ich abends, auf Grund von netten Aktivitäten nicht zum Bloggen gekommen bin -, aber natürlich eine traurige für meine Leserschaft. Die bekommen dann keine Neuigkeiten über das Internet und bei meinem Kommunikationsverhalten sind das ja manchmal die einzigen Quellen, die man anzapfen kann.

Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich nicht der einzige bin, bei dem es schleift. Mein Papa hat mir am Wochenende einen (virtuellen) Zeitungsstapel mit den e-Papers vom Neuen Deutschland gesendet (er hatte also auch etwas aufzuholen) und sogar die Weltfirma Amazon (ja, genau: http://www.amazon.de) ist in Lieferungsverzug. Jedenfalls besagt dies die unheilverkündende Mail, die ich am gestrigen Samstag von ihnen bekommen habe:


Guten Tag,

wir bedauern, dass wir eine Verzögerung bei Ihrer Amazon.de-Bestellung ankuendigen müssen.

Leider können wir den oder die folgenden Artikel aus Ihrer Amazon.de-Bestellung (# 303-8309390-4988329) vom 10 Juni 2011 nicht wie vorgesehen verschicken:

„Samsung XE500C21-H02DE 30,7 cm (12,1 Zoll) HSPA Chromebook (Intel Atom N570, 1,6GHz, 2GB RAM, 16GB SSD, Chrome OS) titan-silber“
Voraussichtliches Lieferdatum: 13 Juli 2011 (sic!)

Herrje! Das Chromebook (99woerter berichtete) verzögert sich also noch mal um reichliche zwei Wochen. Nachdem ich damit gerechnet hatte, das gute Stück schon am 15. Juni – spätestens aber am 17. – in den Händen zu halten, um damit zum Beispiel die Live-Bericht-Erstattung von Anjas Hochzeit oder dem Allermöher Tripel-Marathon (der für mich ein Doppel-Marathon wurde – dazu aber später mehr) abzudecken, jetzt also wieder weiteres Warten :-(.

Da Vorfreude ja aber bekanntlich die schönste Freude ist, kann ich diese noch ein bisschen länger genießen und wenn das Chromebook wirklich so schön ist, wie ich es mir ausmale, dann lohnt sich das Warten allemal. Dann bin ich zwar vielleicht nicht mehr „Erster“, aber bestimmt unter den ersten Tausenden, die das Gerät ausprobieren können.

Bis dahin solidarisierte (da gemeinsam wartende) Grüße,
Stefan

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2 Antworten to “Seksen yedi – Es schleift”

  1. Dietrich Says:

    Gut, daß Du noch andere heranziehen kannst …
    (Aber: Hast Du die Zusendungen wenigstens vermißt?)
    Wenigstens scheint es Dir gut zu gehen!

    • 99woerter Says:

      Lieber Papa,

      das habe ich dir doch geschrieben: Klar habe ich die Zusendungen vermisst. Auch wenn ich viel zu selten dazu komme, die Zeitung tatsächlich zu lesen, so freue ich mich einfach über die „kurze“ Post.

      Stefan

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