Elli dokuz – In Suhl…

Bis vor ein paar Wochen hätte ich nicht mal genau zu sagen gewusst (Mirko, verzeih mir!), wo Suhl liegt. Gut, ich hätte es auf Thüringen eingrenzen können, aber viel näher hätte ich mich geographisch-räumlich nicht festgelegt. Nun weiß ich: Es liegt mitten im Thüringer Wald, wunderschön gesäumt von dichten Nadelwäldern und nur eine gute Viertelstunde vom schönsten Ziel der Welt entfernt. Ja, ja, so nah und doch so fern… Aber dazu kommen wir ja nachher noch.

Woher ich das weiß? Nun, Mirko und Familie (Marianne, Anna und Joy) haben uns anlässlich des Rennsteiglaufs eingeladen, die Nacht vorher und nachher bei ihnen zu verbringen. Ganz vielen großen dicken Dank noch mal dafür!
Das hatte gleich mehrere praktische Vorteile: Wir konnten den Vorabend des Rennsteig mit netten Freunden verbringen, wir waren toll untergebracht und wurden königlich bewirtet (so kam es mir jedenfalls vor, als ich die riesige Anzahl an Speisen sah, die Marianne vorbereitet hatte), Hanka musste nicht so früh aufstehen, um mich nach Eisenach zu gondeln, nach dem Lauf wären wir gleich in der Nähe unseres Schlafplatzes und zufälligerweise starteten noch 3 andere Schläfer des Hauses beim Rennsteiglauf.

Noch besser war, dass Joy – die kleine Schwester von Anna – an dem Tag Geburtstag hatte (15 ist sie geworden) und dies zum Anlass genommen wurde, alle Nachbarn gleich mit einzuladen. So kamen wir – als wir gegen Abend in Suhl ankamen – bereits an eine fröhliche Runde am reich gedeckten Tisch. Wir ließen uns natürlich nicht lange bitten, griffen gern zu bei Leckereien und Getränken und schnell waren wir ins Gespräch vertieft. Kurz nach uns kamen Anna und Bernd aus München eingetrudelt und so schwatzten wir beim Bierchen in der Küche noch weiter. Ich nutzte gleich die Gelegenheit, um ein paar Fragen des VK-F zu stellen (Upps, die Antworten muss ich ja noch an Roland schicken!) und somit mein „Global Wise Guys Team“ zu erweitern.

Der Abend wurde lang und länger und da wir (Anna, Bernd und ich) nicht so recht müde wurden – auch als sich die anderen langsam in die Betten zurückzogen -, kamen wir noch auf die Idee, in einen Club in Suhl zu gehen. Anna – als echte Suhlerin – empfahl das Baccardi (oder so ähnlich) und so machten wir uns auf den Weg dorthin im Taxi, um den Abend noch ein bisschen zu genießen…

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