Elli alti – Bye, bye London

Wie schnell doch so ein Kurzurlaub von einer Woche umgeht! Kaum waren wir da, ging es – gefühlt – auch schon wieder zurück. Aber zurück bleiben natürlich schöne Eindrücke von einer wirklich beeindruckenden Stadt, tolle gemeinsame Erlebnisse und auch Erzählungen, Plaudereien und Spaziergänge.

Am letzten Tag wollten wir uns eigentlich noch mal eine richtige Leckerei gönnen: Frozen Yoghurt. Martin hatte davon geschwärmt, als er in den USA war und just an der U-Bahn-Station Bayswater gab es diesen Leckerbissen auch. Genügend Pfund hatten wir auch noch auf Täsch – aber leider: Der Laden hatte geschlossen.

So ging es ohne Yoghurt auf die letzte U-Bahn-Fahrt. Zeit noch mal, um Karten in die Heimat zu verfassen (kam mal wieder während des Urlaubs zu kurz) und einen Blick auf das vorbeisausende London zu werfen.
Selbst im Flughafen – wir hatten ja genügend Zeit – schafften es unsere Mädchen Kolle und Polle noch zu shoppen – die Pfunde sollten ja nicht unbedingt mit heim -, aber ich muss gestehen, dass mein „Ausflug“ dort am längsten gedauert hat: Ich war auf der Suche nach einem wasserfesten Stift (eine der Karten ließ sich nur mit einem solchen beschreiben) und einem Briefkasten. Dabei hatte ich mich in Heathrow so verfranst, dass die anderen, als ich dann endlich zurück war, schon in heller Aufregung waren, weil unser Gate in 10 Minuten schloss.

Es ging dann noch alles gut, denn der gesamte Prozess des Abflugs verzögerte sich doch erheblich (nicht wegen mir!), sodass wir erst 45 Minuten später starteten. Aber ich hatte natürlich ein tüchtig schlechtes Gewissen, weil sich die anderen meinetwegen solche Sorgen gemacht haben.

Vom Flughafen Tegel aus ging es dann sofort mit Hanka nach Suhl – zum Rennsteig. Dort stand der Super-Marathon auf dem Programm und am folgenden Tag der Kassel-Marathon.
Warum ich nur an zweiterem teilnehmen konnte, wie die Wertung der HeThü-Cup ausging, wer eigentlich Jenny und Susan sind und wieso Julian so auf Staatsempfänge steht – all das und mehr erfahrt ihr (wahrscheinlich) im nächsten Blog-Eintrag.

Bis dahin, Grüße
Stefan

Advertisements

2 Antworten to “Elli alti – Bye, bye London”

  1. Hoppelchen Says:

    Hast Du Dir schon überlegt, wie Du mich für Deine neue Rennsteig-Lauf PB entschädigst. 😉
    Liebe Grüße
    vom Hoppelchen
    (Watt hätt ich rennen können ohne dieses Zusatzgewicht ;-))

  2. 99woerter Says:

    Da hatte ich wirklich ein schlechtes Gewissen – dass du mich auf dem Eisenacher Marktplatz bestimmt gesucht hast, wie einen bösen Pfennig.

    Aber ich schätze mal, Bernd hat dich über meinen Verbleib aufgeklärt und er selbst war ja, wenn ich Heike Christ´s Bericht und Schneggis Vorankündigung glauben darf, ein gutes Zeugnis unserer Partylaune am Tag zuvor.

    Danke für das „Virtuelle Mitnehmen“ über den Rennsteig – ich muss schon sagen: Mir ist bisher noch kein Langer Kanten am Rennsteig so leicht gefallen 😀

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s