Kirk on – Auf dem Weg nach München

Da es am Freitag bereits um 3 Uhr nachts zum MIAU losgehen sollte, machten Hanka und ich uns schon am Donnerstag nach München auf den Weg. Gebucht hatten wir wieder im Hotel „Sendlinger Tor“ am Stachus und wurden auch diesmal wieder mit einem großzügigen Zimmer zum annehmbaren Preis verwöhnt. Da wir ursprünglich zu dritt angekündigt waren, fiel das Zimmer sogar noch größer aus als sonst – fast schon eine Suite. Bezahlen mussten wir dennoch nicht mehr 🙂

Wir landeten jedoch nicht gleich im Hotel, denn obwohl wir sehr gut durch den Verkehr kamen, wollten wir doch gleich zur Studentenverbindung, in der Bernd wieder den Empfang organisiert hatte. Als wir dort aber eine Stunde zu früh ankamen, nahmen wir einfach – ganz bayrisch! – noch eine Brotzeit im Wirtshaus gegenüber ein und ließen es uns einfach gut gehen.

Einige der Läufer sahen wir ankommen – unter anderem auch Bernds zukünftigen Schwiegervater Mirko (der leider auf Grund einer Erkältung nicht antreten konnte), Joghie En (Streakrunner) oder Jan, Vani und Annette (Favoriten auf den Sieg). Was wir zudem sahen, war, dass München die Hauptstadt der Minis ist. Wie mir schien, war nahezu jedes 10. Auto ein Mini! Scheint mir auch gut zu dem Chici-Mici-Eindruck, den ich von München habe und der sich hartnäckig hält, zu passen. Außerdem lässt sich wahrscheinlich relativ gut mit dem Wagen auch in kleinen Lücken parken.

Nach Brez´n und Kaffee gingen wir dann auch rüber und begrüßten die üblichen Verdächtigen. Elke (Streakrunnerin) und Jochen (auch Streakrunner) waren schon da und wir kamen schnell mit ihnen und Mirko, Marianne und Joy ins Gespräch. Wie üblich bei diesen „Läuferzusammenkünften“ plätscherte das Gespräch ruhig dahin und die Atmosphäre war einfach sehr entspannt.
Als Joy und Marianne dann noch das Bier anzapften, blieben wirklich keine Wünsche mehr offen und es galt nur noch, schnell die Parkuhr zu verlängern, damit wir die Stimmung noch ein bisschen genießen konnten.

Für die Läufer gab es dann noch mal eine etwas strengere Einführung – Uli, der Rennleiter, hatte wohl Sorge, dass ein paar Läufer verloren gehen könnten auf der Strecke – und anschließend reichlich Pasta.
Danach hieß es dann aber wirklich: Schnell ins Hotel, noch schneller streaken und dann langlegen, weil ein anstrengender Tag vor uns lag.

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