Yirmi dokuz – Am See

Das vergangene Wochenende war das reinste See-Fahrts-Wochenende. Erst am Samstag zum Braminsee (den ich merkwürdigerweise immer wieder mit Doppel-M schreiben möchte) und am Samstag dann endlich mal wieder zum Liepnitzsee – einem Lauf, den ich aus diversen Gründen in den letzten Jahren aus meiner Sicht ein bisschen zu oft verpasst habe.

Aber immer schön der Reihe nach: Am Samstag muss ich noch ein wenig neben der Spur gewesen sein, denn obwohl mich mein Wecker pflichtgemäß wachbimmelte, drehte ich mich noch mal um, steckte die Ohren tief in das Kopfkissen und bin tatsächlich sofort wieder eingeschlafen! So kam es, dass ich nicht, wie verabredet, zu Hanka fahren konnte (wäre unter Umständen etwas knapp gewesen), aber da meine Gute-Seele auch sehr spontan und liebenswürdig ist, hat sie mich kurzerhand von zu Hause abgeholt. Dann ruckzuck nach Neuruppin, Nicole noch eingeladen (natürlich nicht ohne einen schönen heißen Kaffee) und ab zum See.

Dort erwarteten uns schon die jungen Damen der Anmeldung – ein Treffen, das zwar nur einmal im Jahr stattfinde, aber: Man kennt sich und man mag sich 🙂
Flugs also uns drei angemeldet (Hanka drehte auch eine Runde um den See) und schon war der Start auch schon nahe, denn vor lauter Kaffee-Schwatz hätten wir beinahe die rechtzeitige Abfahrt verpasst.

Startschuss und wie jedes Jahr am Braminsee erst mal über den Acker. Der war anno 2011 erstaunlich trocken und ein bisschen hat es mir ja schon gefehlt: Dieses patschende Geräusch unter den Füßen, wenn man mit Lust in den Morast eintaucht und die Füße im Modder sielt.

Aber kommen wir zurück zum Geschehen: Das Wetter war prima (anfangs sehr sonnig, dann locker bewölkt – tolle Bedingungen!), der Lauf durch den Wald ging uns prima von der Hand (bzw. vom Fuß) und alle drei kamen wir prima über die Runden. Hanka in etwas über einer Stunde, Nicole und ich etwas unter zwei, sodass wir uns sogar noch locker zu einem Zielsprint aufraffen konnten. Falls ich es besorgen kann, wird das auch das Bild für diese Woche.

Um die losgewordenen Kalorien schnell wieder aufzufüllen, gab es beim besten Italiener Neuruppins („Il Gelato“ an der Strelitzer Straße) ein extra großen Eis-Eumel für jeden und viel Gelächter.

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