Sekiz – The perfect (australian) diner

Nicht nur die Fahrrad-Tour mit Wieland stand am Samstag auf dem Programm, sondern auch der Abschluss unserer persönlichen „Das perfekte Dinner“-Serie. Monique war diesmal Chefin der Küche und hat uns mit einem australischen Dinner beglückt!

Auf Grund des Ersatzverkehrs auf dem nord-östlichen Teil der Ringbahn (auf einer gedachten Uhr zwischen 12 Uhr und 3 Uhr), musste ich eine halbe Stunde auf den Bus warten (noch scheint es sich die S-Bahn leisten zu können!) und kam deshalb auch fast genau diese Zeit zu spät. Die anderen hatten deswegen schon mal mit dem Aperitif angefangen und waren schon in bester Stimmung! Ich bekam aber auch schnell mein Getränk und schwupps waren wir mitten im Palaver. Über die Fahrradtour, über Malte, der immer größer wird und über tausend andere Sachen, während Monique in der Küche am Vorspeisen-Salat wirbelte.

Habe ich eigentlich schon gesagt, wer alles dabei war? Nun: Hanka, Liana, Micha und ich waren Moniques Gäste. Die Wohnung war – passend zum Anlass – mit vielen hübschen Australien-Souvenirs geschmückt und so fühlten wir uns fast wie in Monsch´s 10-wöchiger Wahlheimat. Aber kommen wir zum Essen:

Als Vorspeise gab es Grünen Salat mit Beeren und Himbeersoße. Die Krönung waren aus meiner Sicht die Shrimps auf dem Salat – auch wenn Hanka da die Nase gerümpft hat und sie schnell an Liana und mich weitergegeben hat. Nach dem Salat gab es echten australischen Burger – und die Australier machen wirklich fast alles rein: Rote Beete, Spiegelei, Hackfleisch, Gurke, Tomate, Käse sind die Zutaten, an die ich mich erinnern kann, aber es würde mich nicht wundern, wenn noch ein Dutzend mehr mit dabei waren. Der Burger wirkte jedenfalls riesig und schmeckte auch so.

Zum Abschluss gab es noch „Pavlowa“ – eine Art Baiser-Speise mit sehr viel Sahne und frischen Früchten. Australier und Neuseeländer streiten sich ein bisschen darum, wem die Erfindung gebührt, aber Monique hält praktischer- und leckererweise zu den Australiern. Obendrauf gab es noch kleine Käsekuchen, aber wir waren wirklich so pappsatt – auch wenn, oder gerade weil, es so lecker war -, dass wir einfach nicht mehr geschafft haben. Sogar Micha – bekannt dafür, dass er beim Essen selten die Kalorien zählt -, musste sich der Übermacht geschlagen geben, denn immer konnte die Hausherrin kontern: „Wenn ihr noch Hunger habt – es ist noch was da.“ 🙂

Ein schöner, genudelter Abend und wirklich: Ein perfektes Dinner. Und weil es so einen Spaß gemacht hat, für sich und für andere gut zu kochen, machen wir bestimmt bald die nächste Runde auf. Wer hat Lust mit zu machen?

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