19 – Der Tag danach

Ein bisschen Bammel hatte ich vor dem gestrigen Marathon ja schon. Ich war seit Wochen nur ein Minimalprogramm gelaufen, mit ungefähr 2 km pro Tag und seit mehr als einem Monat nicht mehr mehr als 5 km am Stück. Dann gleich einen Brocken von 42 km?

Es ging ja zum Glück alles gut, obwohl ich auf der Strecke schon ab und zu an einen Ausspruch von Emil Oesch1 denken:„Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muss die Treppe benutzen.“ Gestern war es eine ganz schön steile Treppe!

Heute also der zweite Teil und natürlich war ich gespannt, wie meine Beine die gestrige Strecke verkraftet haben. Es fühlt sich ganz gut an. Natürlich ein bisschen Muskelkater, aber nicht so schlimm, dass das Aufstehen schwer fällt und das bisschen, was da ist, wird hoffentlich in den ersten Runden abfallen. Dafür sind die Doppeldecker ja aber auch da: Dass man die Kondition für längere Läufe aufbaut und sich auch mal durchbeißt, wenn es nicht so leicht fällt. Spaß macht es auch, wenn es schwer ist, auf jeden Fall und so freue ich mich schon, heute wieder am Rande der vereisten Spree an den Start zu gehen. Und zur Belohnung geht es nach dem Lauf ins libanesische Restaurant „Qadmous“ am Volkspark Friedrichshain – eine sehr leckere Lokalität.

Bericht folgt, if spared. Laufende Grüße,
Stefan

1Fragt mich bitte nicht, wer Emil Oesch ist. Dass dieses Zitat von ihm ist, musste ich auch erst ergooglen 😉

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