55 – To the right, to the right, to the right, to the right

Donnerstag ist seit neuestem Linedance-Tag. Mit Schwung und Rhythmus lassen wir unsere Beine schaukeln, machen „Kick“ und Charleston-Schritt und obwohl ich bei jedem Tanz – auch bei denen, die wir schon oft hatten – überlege, wie er nun eigentlich ging, macht es viel Spaß

So richtig weiß ich nicht, was mich an dieser Bewegung fasziniert, aber es ist wahrscheinlich die Mischung aus gelassener Akrobatik und lockerer Disziplin. Und am allerschönsten ist es, wenn ich während der Tanzbewegungen die Augen zumachen kann und mich einfach darauf verlassen kann, dass alle das tanzen, was ich jetzt gerade tanze. Ist fast ein bisschen, wie, wenn man sich nach hinten fallen lässt und aufgefangen wird. Viel kann zwar nicht passieren, aber wenn man beim Line Dance die falsche Drehung macht, die Schritte ein bisschen zu groß oder zu klein oder halt sonst irgendwie „aus der Reihe“ tanzt, muss man schon achten, dass man den Nebentänzer nicht umschubbst.

Und wenn dann noch die euphorische Stimme im Lied ansagt, wo der Shuffle hingeht – nämlich: to the right, to the right, to the right, to the right -, dann fegen wir einfach so lässig mit, drehen kleine Pirouetten und freuen uns an der Bewegung. Tanzen kann doch wirklich so leicht sein! Und dabei immer die Mundwinkel in Richtung Ohrläppchen.

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Eine Antwort to “55 – To the right, to the right, to the right, to the right”

  1. Dietrich Says:

    … und wie wär’s mit einer Mini-Line kurz vor dem Zeitsprung?

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