56 – Ich trink´ Uzo, was trinkst du so?

An diesem Mittwoch stand der letzte Durchgang unseres diesjährigen „deg-Cups“ auf dem Programm. Wie immer wollten wir von einem Restaurant loslaufen, eine kleine Runde (10 bis 15 Kilometer) drehen und dann dort gemütlich einkehren. Traditionell ist für den Auftakt (im April) und das Ende (im Oktober) der monatlichen Rundläufe das griechische Restaurant in der Oberfeldstraße in Marzahn (in der Nähe unserer Arbeit) Anlaufpunkt.

Von dort aus joggten wir gemütlich in Richtung Wuhletal und dann immer an der Wuhle entlang, bis die ersten 5,5 Kilometer überraschend zügig um waren. Eine kurze Trinkpause und dann wieder auf dem gleichen Weg zurück. Ich trabte mit Martin am Ende des Feldes und so hatten wir das Privileg, dass Hanka als Getränkelieferantin allein für uns zuständig war. Die 11 Kilometer legten wir in gemütlichen 1:20 h zurück und hatten uns mir den Lauf- bzw. Fahrradkilometern durchaus das Essen verdient. Auch schon traditionell stellte uns der Kellner eine eisgekühlte Flasche Uzo auf den Tisch und da Läufer grundsätzlich durstig sind und nicht alle mit dem Auto da waren, fanden sich auch schnell Abnehmer für den Inhalt der Flasche.

Da ich meine Termine mal wieder nicht 100%-ig kompatibel halten konnte, war ich abends um 20 Uhr noch mit Kommilitonen verabredet. Wir wollten eine Runde auf der Kartbahn drehen und uns dann zum gemütlichen Feierabend-Bier in eine Lokalität im Friedrichshain zurückziehen. Gesagt, getan! und so schwatzten wir den Abend bei Bierchen und guter Laune bis kurz nach Mitternacht durch, bis es schließlich hieß: Ich muss morgen früh raus… Ein schöner Lauf, ein schöner Abend – was will man mehr?

Gesellige Grüße,
Stefan

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Eine Antwort to “56 – Ich trink´ Uzo, was trinkst du so?”

  1. Dietrich Says:

    Wirklich toll, dieserBiesdorfer „Hercules“:
    Als bekannter Fan und häufiger Besucher verschiedener griechischer Gaststätten war ich nach dem 1. Berlliner Sänftenrennen doch sehr von der tiefgekühlten Uozo-Flasche auf dem Tisch überrascht – nur leider war ich Kraftfahrer (wie Stefan damals auch).
    Und alle, denen ich davon erzählte, hatten es derart kompakt auch noch nicht erlebt …

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