102 – Plitsche, platsche

Sanft streicht der Regen über die Wiesen und Felder am Wegesrand. Grau und fast schwerelos hängen die Wolken am Himmel, als ob sie dorthin gehören. Nass, aber fröhlich laufen wir durch den Landregen und freuen uns einfach, dass wir laufen können!

Schwer war es heute (am Sonntag) und auch wenn Silke schmeichlerisch meinte, dass ich wieder ihr Pacebunny gewesen sei, so kann ich dies doch ruhigen Gewissens abstreiten. Die Beine waren etwas müde – ich habe wirkliche keine Ahnung, wovon – und das Wetter sagte ihnen immer wieder, wie schön es zu Hause sei. Aber so ein Sonntagsausflug mit den Gerstmännern hat einfach seine Qualität. Meist wird eine schöne Strecke im Osten Berlins gesucht – diesmal in Richtung Krummensee, teils auf der bekannten Strecke Richtung Bernau – und nach den Strapazen, wenn wir wieder glücklich angekommen sind, können wir uns schon auf eine warme Dusche, ein Stück Kuchen und einen Kaffee freuen. Es ist einfach herrlich, wie gut diese einfachen Dinge tun können!

Begleitet hatte uns diesmal Birgit, Silkes Freundin, auf dem Fahrrad, doch auch für die schnelle Fraktion (Thomas mit 23,9 km in 2:04 h!) fand sich in Hanka eine nette Radbegleitung. Nur Michael, der genauso schnell über die lange Strecke (30 km) unterwegs war, musste ohne Begleitung auskommen – sah aber, als wir ihn knapp nach der Hälfte trafen, noch sehr frisch aus. So haben wir alle diesen Regenlauf gut überstanden und mal wieder bewiesen: Nur die Harten komm´ in´ Garten!

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