125 – Übernachtungen

Charakteristisch für den NOK-Lauf waren sicherlich die Übernachtungen, die wir in den 3 Tagen nutzen konnten. So hatten wir für die erste Etappe nach 35,5 Kilometern im Ultra-Schlappschritt eigentlich vorgesehen, auf einem Camping-Platz zu übernachten, entschieden uns dann aber auf Grund der Regenschauer doch für eine Heu-Herberge am Kanal. Natürlich nicht ohne uns vorher einen anständigen Imbiss zu gönnen, die beiden reizenden Damen vom Kanal-Imbiss waren allerdings völlig aus der Fassung als ca. 20 ausgehungerte Läufer und Helfer ihr Etablissement stürmten.

Aber ich fange ja schon wieder hinten an zu erzählen, nein aber auch! Am Anfang stand natürlich erst mal der Anflug auf Kiel. Eigentlich hatten Hanka und ich hierfür einen Zwischenstopp in Neustadt (besser: in Pelzerhaken) bei Kerstin und Ulli vorgesehen, da diese aber wiederum auch im Reisestress waren, blieben wir noch eine Nacht in Rostock (und nützten den Abend dazu in Warnemünde baden zu gehen) und schlichen uns in aller Frühe fort.

So kamen wir denn auch pünktlich am Thiessen-Kai an, wo uns die Sonne mal wieder ins überlaufende Hafenbecken schien. Vor uns überquerte ein Wohni mit Elch-Aufkleber die Holtenauer Hochbrücke und unsere Vermutung, dass es sich um Klaus und Tina handeln könnte, bestätigte sich recht rasch, da die beiden ganz kurz nach uns am Kai anlegten. Mit im Gepäck hatten sie Sarah und so waren wir schon ein ordentliches Gespann von 4 Läufern und einer Helferin. Nach und nach trudelten dann auch Marc, Susanne, Marianne, Uwe, Frank, Karin, Billy, Rainer, Petra, HD, Esther, Andrea und zu guter letzt noch Erika (mit dem Fahrrad) ein, sodass unsere Truppe erstaunlich pünktlich bereits um 9:15 Uhr komplett war.

Jedoch: Kein Tag ohne Kaffee! Und so mussten wir quasi noch mal im netten Schiffercafé einkehren und uns für die Reise stärken. Dann ging´s aber wirklich los und recht schnell wurde die Hackordnung klar: Billy, Karin und Sarah immer vorneweg, Tina, Klaus und ich am Schluss des Feldes (vor dem Besen-Fahrrad Erika), der Rest in der Mitte verteilt und Frank mit gezückter Kamera immer auf dem Weg vom einen zum anderen. In dieser Formation ging es die ersten Kilometer des Laufs – oft ein wenig abseits vom Kanal, aber durch schöne Gegenden – entlang:

Beim Klick auf das Bild kann die Route auch als Datei für Google Eath heruntergeladen werden.

Nordische Grüße,
Stefan

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s