136 – Meine Woche 29/2010

Gerade zurückgekehrt vom Badewannenlauf, will ich mich natürlich gleich an´s Bloggen machen. Die Eindrücke sind noch so schön frisch, das herrliche Gefühl von einem großartigen Gemeinschaftserlebnis wallt förmlich noch in mir und will einfach raus in die Welt. Um es simpel zu sagen: Es war ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe, aber es war großartig!!!

Aber: Tradition ist Tradition und so kann ich für den Sonntag (den 1. Tag des Baltic-Runs) noch nicht gleich mit einem langen Laufbericht loslegen, denn schließlich will auch die Wochenberichts-Tradition zu ihrem Recht kommen. Ich füge aber einfach meinen Bericht, den ich abends auf dem Balkon des Hotels in Hubertusstock, in Begleitung eines Gläschens Sherry und zweier netter Damen, verfasst habe, einfach unter Sonntag ein. Hier also quasi meine Prä-Baltic-Run-Woche (wenn wir mal den Sonntag rausrechnen):

Mo: 2,6 km
Di: 1,9 km

Das erste Mal „Runden im Bleichröder Park“. Die Strecke ist eigentlich nur als Ausweich-Strecke gedacht, falls mal keine Zeit ist, für ein längeres Läufchen, diesmal wollten Martin, Nicole und ich aber einfach noch einen Scheidebecher im Park trinken.

Mi: 3,6 km
Do: 2,1 km
Fr: 15,2 km

Der letzte Test für Monique vor der Rostocker Marathon-Nacht (31.7.), wo sie den Halbmarathon laufen will. Das Tempo war sehr gemütlich, aber Monique hat dafür auch prima durchgehalten, weshalb wir keine Probleme sehen, dass sie den Halben in Rostock schafft. Ich wollte in Rostock eigentlich auch an den Start gehen, musste aber wegen einer Verletzung am Knöchel (wahrscheinlich eine kleine Entzündung) vom Baltic-Run absagen. Es ist nicht ganz so schlimm (so kann ich z.B. völlig schmerzfrei gehen und laufen – ich muss bloß den Fuß auf eine bestimmte Art und Weise aufsetzen) und ich denke, das Streaken schaffe ich noch, aber ein Marathon wäre jetzt nicht ganz so gut, da der Fuß vor allem Ruhe braucht.

Sa: 2 km
So: 65,1 km

Hier, wie versprochen, der Original-Bericht von Tag 1 des Baltic-Run:
Jetzt muss ich mich aber beeilen: Ich habe 10 Minuten Zeit um meinen Beitrag zum 1. Tag des Baltic-Run zu verfasen,
da die beiden Mädels auf dem Balkon auf Unterhaltung warten. So also nun ein kurzer Bericht. Der Lauf war zwar lang,
aber sehr sehr schön. Ich habe mit Bernd Kalinowski ein etwas langsameres Tempo angschlagen (7:00 Minuten, wenn wir gelaufen
sind und ausgedehnte Pausen, wenn wir nicht gelaufen sind) und so hielt die Kondition locker über die knapp 64 km.

Es ist allerdings auch nur der 1. Tag und man soll selbigen ja nicht vor dem Abend loben. Einen Ultramarathon kriege ich hin,
das wusste ich schon. Aber wie es wohl morgen ausieht…?
Wahrscheinlich werde ich es erst mal mit klitzekleinen Trippelschritten angehen ud versuchen, mich dann auf
7:00 Minuten wieder einzupegeln. Je nachdem, wie es klappt.

Tja, das war´s schon, obwohl es natürlich noch viele schöne Ereignisse zu berichten gäbe. Zum Beispiel, dass wir an
„bekannten“ Laufstrecken, wie derjenigen der 24-h-von-Bernau oder dem Naturmarathon in Marienwerder vorbeigekommen sind.
Und natürlich von den charmanten Verpflegungspunkten. Und dem Physio-Team. Und und und…

Aber, wie meine Mama immer sagt: Morgen ist auch noch ein Tag.

P.S.: Ich habe nur 3 Minuten gebraucht.
Gesamt: 92,5 km

Startende Grüße,
Stefan

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