204 – Ich bin nicht tot, ich riech´ nur so

Ich hätte es ja wissen müssen. Oder zumindest dran denken können! Ich hatte heute einen Beratungstermin (Absprache mit einer anderen Firma, also zumindest nicht direkt mit dem Kunden) und habe trotzdem gestern abend die wohlangepriesenen Knoblauchkartoffeln gegessen. Die auch beim Griechen in Blankenburg („Syrtaki“) sehr lecker (und intensiv!) sind. Und das schlimme bei Knoblauch: Man kann zig mal Zähne putzen, Kaugummi kauen, bis einem der Kiefer weh tut und auch sonstige Mittelchen anwenden – man stinkt!

Man stinkt aus allen Poren! Der Geruch geht quasi durch die Haut und alle Schleimhäute plaudern munter drauf los, was man am Abend vorher gemacht hat. Aber, da hilft nichts und so mussten heute Kollegen und Beratungsteilnehmer unter meiner Schlemmerlust leiden. Nun, zwei gute Nachrichten gab es ja:
1. Thomas, der mit mir im Zimmer sitzt und damit quasi Mitleidender ist, war auch mit beim Griechen und deshalb gegen den Knoblauf immunisiert.
2. Bei der Beratung waren gut 3 Meter zwischen mir und den anderen, sodass ich hoffe, dass sich das Aroma nicht direkt niedergeschlagen hat. Dafür spricht auch, dass die Beratung sehr produktiv, zielgerichtet und offen verlief – also sehr positiv!

Und ich verspreche: Kein Knoblauch mehr, wenn ich am nächsten Tag arbeiten muss – es geht einfach nicht recht gut! Freunde, Laufpartner und Gute-Seelen müssen das am Wochenende schon mal abkönnen – aber die haben ja dann immerhin auch eine Wahl.

Olfaktorische Grüße,
Stefan

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