207 – Marathon in Schwarzenbek

… bedeutete heute zunächst etwas Regen und trübe Aussichten. Nachdem ich Hanka und Daniel am Flughafen Tegel abgesetzt habe (angekommen in San Francisco dürften sie allerdings noch nicht sein), habe ich mich auf den Weg nach Schwarzenbek (SH) gemacht. Eine relativ unspektakuläre Autofahrt, aber immerhin war es sehr schön, die Sonne aufgehen zu sehen. Pünktlich auf der halben Strecke setzte jedoch der Regen ein, der bis zum Zielort einfach nicht weichen wollte.

Unter diesen Vorzeichen half ich mit beim Aufbau – ich war viel zu früh angekommen – und die Blicke der Helfer richteten sich immer wieder gen Himmel, wo es grau und düster aussah. Nach und nach trudelten auch die anderen 100 MCler ein: Jobst, René, Affenzahn, Christian Hottas, Christine, Peter Wieneke, Christine, Rainer Pufahl und alle anderen, die ich vergessen habe zu erwähnen (sind ja auch zu finden in der Ergebnisliste und der Spaß konnte losgehen.

Vom Sportplatz runter, in den Wald, immer hübsch über Stock und Stein, zwischendurch auch mal durch die Dörfer der Umgebung und natürlich immer vorbei an den leckeren Verpflegungsständen. Zwei hübsche Runden, während der sich das Wetter auch immer weiter aufheiterte, machten das Rennen schön rund. 42 Kilometer und knappe 4 Stunden später war ich wieder im Stadion und konnte Erdinger Alkoholfrei (ich musste ja noch zurückfahren), Gummibärchen, Frikadellen und was sonst noch so übrig war in der Sonne genießen und schwatzte noch ein bisschen mit den anderen Erfolgreich-Ankommern.

Auf dem Rückweg konnte ich noch Sigrid mitnehmen, die auch wieder nach Berlin musste und so hatte ich – nach dem frühen Aufstehen und der Erholung in der Sonne dringend notwendige – Unterhaltung auf der Rückfahrt. Durch Verlängertes-Wochende-Verkehr erhöhte sich die Reisezeit glatt auch mal um 1-2 Stunden und so hatte Sigrid genügend Zeit um mich „für Gardeleben“ zu beschwatzen, wo ich mich prompt noch abends anmeldete.

Kurz gesagt: Es war ein schöner Lauf-Sonntag, eine tolle Veranstaltung (vielen Dank noch mal an Kerstin und Peter sowie der gesammelten Helfer- und Organisatoren-Truppe; besonders toll einmalig war der Applaus an den Verpflegungsständen) und definitiv ein Grund auch im nächsten Jahr wieder nach Schwarzenbek zu fahren.

Laufende Grüße,
Stefan

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