212 – Im Gewühl

So ist das, wenn man eine Internet-Abstinenz betreibt: Man muss sich erst mal durch Blogs, Fotoalben und Laufberichte wühlen, bis man wirklich wieder auf dem Stand der Dinge ist. Und das alles bloß um „informiert“ zu sein. Manchmal denke ich schon, dass das Internet schlimmer ist als fernzusehen. Aber immerhin weiß ich jetzt, was „Godwin´s Law“ oder das „israelische Modell“ bei Regierungsbildungen ist – nicht zu verwechseln mit Bar Refaeli.

So kommt es aber, dass ich jetzt seit mittlerweile zwei Stunden mich durch die Welt klicke und tatsächlich heute noch nicht zum Laufen gekommen bin. Na ja, gleich geht es los, versprochen. Mindestens eine Runde durch den Bürgerpark und dann zum Geld-Überweisen. Die Etappen-Läufe im Sommer/Herbst müssen ja auch irgendwann mal bezahlt werden.

Jetzt aber los!

Grüße,
Stefan

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Eine Antwort to “212 – Im Gewühl”

  1. Dietrich Says:

    Tja, so ist es:
    Die Informationsfülle via Internet ist erschlagend.
    (Früher haben wir uns im gedruckten Lexikon von Stichwort zu Stichwort durchgeblättert und irgendwann ermüdet (?) aufgegeben; heute reichen wenige, kaum wahrnehmbare Fingerdrücke auf eine Mouse oder ähnliches…)
    Ich denke, neben der Laufsucht ( 🙂 ) gibt es so etwas wie Informations- oder Internetsucht, Internetspielsucht ist ja schon anerkannt.

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