216 – Revue de plombier

So ist das mit dem Blog-Aufholen! Da galoppiere ich durch die Reportagen wie ein junges Reh über den Rennsteig und bin gar nicht darauf zu sprechen gekommen, wie denn der Klempner nun den rettenden Eingriff vorgenommen hat.

Nach einem unfreiwilligen „Home-Office“ (meinen Laptop hatte ich auf Grund des Ausfluges nach Neubrandenburg zum Glück noch zu Hause und in das Firmen-Netzwerk komme ich von hier aus auch) bin ich, da der Installateur sich nicht gemeldet hatte, gegen 10 Uhr erst mal auf Arbeit gefahren. Und gegen 14 Uhr rief tatsächlich das Unternehmen noch an und machte einen Termin noch für den Nachmittag aus. Zwei junge Klempner (Oh mein Gott!, ich glaube, die waren jünger als ich – ich werde alt!) holten dann kurzerhand eine Art Bohrmaschine heraus, rührten kurz im Rohr rum, ließen ein bisschen Brühe in den Eimer fließen und prüften danach noch mal den Abfluss. „Alles ok.“ lautete das knappe Urteil und ins Protokoll wurde eingetragen „Ursache unbekannt“.

Nach einer knappen Viertelstunde war dieser geradezu chirurgische Eingriff beendet, ich flitzte wieder auf Arbeit und von dort aus ging es auch schon bald auf nach Thüringen. „Diesen Weg auf den Höhen bin ich oft gegangen…“

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2 Antworten to “216 – Revue de plombier”

  1. Dietrich Says:

    Und wer trägt die KK (Klempner-Kosten)?

  2. 99woerter Says:

    Dank „Ursache unbekannt“ trägt der Vermieter die Kosten 🙂

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