AABBABAA – Auf zu neuen Taten

Ein kleiner Vorgeschmack auf ein Wochenende, das wieder vollgepackt ist mit Läufen, schönen Ereignissen, Auto-Kilometern („Mach das Radio an und dreh richtig laut auf!“), Planung und Organisation (nicht meine große Stärke, aber irgendwie klappt´s doch meistens), kurz: Das Leben steht vor der Tür und da wollmers ma reinlasse.

Ganz genau geht es heute Mittag von der Firma (Berlin Marzahn) aus los in Richtung Norden. Die Strecke kennt Hankas Auto mittlerweile schon ziemlich gut, denn im Norden, im größeren Dunstkreis von Hamburg, hat sich eine starke Zelle des 100 Marathon Club etabliert und veranstaltet so gefühlte 300 Läufe im Jahr: Teichwiesen, Öjendorf, Kaltenkirchen, Schwarzenbeck – alle sind sie dabei.

Los geht es also in den Norden, genauer gesagt nach Neumünster, wo wir uns am Bahnhof mit René und Thomas vom 100 MC treffen und dort den „Do-it-yourself“-Ultra starten. Der Name ist dabei Programm: Das Wesentliche ist selbst zu organisieren: Verpflegung. Dafür ist der Lauf aber auch mit 0 Euro Startgebühr mein bisher günstigster. René macht sozusagen die Organisation (Treffpunkt, Weg, Ziel) und die Teilnehmer kümmern sich um ihre Belange – DIY.

Abends kommen wir dann in Kiel an, wo Hanka für uns schon eine Unterkunft gebucht hat. So kaputt, wie ich gestern abend war, wird es wahrscheinlich knappe 10 Sekunden dauern, bis ich nach dem Abendbrot mit geschlossenen Augen vom Stuhl rutsche und schnarche. Aber: Keine Atempause! Denn am Samstag steht schon der nächste Lauf und der eigentliche Anlass für die Reise an: Geländemarathon in Kiel Holtenau. Bisher dachte ich ja, Kiel sei eher flach (ich bin zu viel am Hafen rumgelaufen) – lasse mich natürlich aber gern vom Gegenteil überzeugen.

Wenn das dann geschafft ist, heißt es schon wieder: Hopp ins Auto, zur nächsten Station. Denn da am Sonntag der Halbmarathon ansteht, muss natürlich klassischerweise vorher eine Pastaparty veransteltet werden. Auf Grund der Schlafzimmerdekoration ist das Los für die Ausrichtung diesmal auf mich gefallen und so müssen wir flott wieder nach Berlin zurück, um die letzten Handgriffe vor dem Eintrudeln der Gäste zu erledigen.

Ach ja, und Sonntag dann natürlich der Halbe in Berlin und abends zu den Wise Guys. Wie gesagt: Volles Programm – aber so mag ich´s. (Wenn auch bald mal wieder eine Ruhepause nötig wird. Ostern steht ja vor der Tür, da ergibt sich ja bestimmt mal Gelegenheit durchzuschnaufen)

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