ABAABAAB – Eine Hälfte

Zwar noch nicht ganz, aber doch schon so ziemlich, habe ich heute die erste Hälfte meines Wegs zur „Hall of Fame“ zurückgelegt. Diese Walhalla der Streakrunner nimmt jene auf, die es schaffen 1 Jahr oder mehr jeden Tag den Asphalt, die Wiesen oder Waldwege unter die Füße zu nehmen. Keine Angst, es folgt kein schwafelnder Rückblick, wie schön das tägliche Laufen ist, welche Kräfte es freisetzt, wie es mich beruhigt, wenn ich aufgewühlt bin – das alles hebe ich mir für den ersten Geburtstag auf.

Was an diesem Tag bloß wieder besonders deutlich wird: Nicht nur ich laufe – die Zeit rennt auch. Aber, wie ich eben in Dean´s Blog gelesen habe: Häufiges Ausdauer-Training (z. B. Laufen) verlängert die Lebenszeit eines Menschen – haben deutsche Wissenschaftler herausgefunden. Es liegt wohl daran, dass die Telomere der Zellen wesentlich langsamer abgebaut werden, als ohne Bewegung. Laut dem Wikipedia-Artikel hängt mit ihnen auch die Immortalisierung (Unsterblichkeit) der Zellen zusammen. Was erst mal toll und wie eine Science-Fiction klingt, ist beim näheren Hinsehen sehr schädlich, denn durch unsterbliche Zellen wird Krebs ausgelöst.

Da werde ich doch lieber dadurch unsterblich, dass ich als erster Mensch den Zeitsprung-Marathon in Berlin organisiere (was sich allerdings noch um 1 Jahr verschieben wird, aber dazu später mal mehr).

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