ABBBABAB – quod erat demonstrandum

Das passt ja wie die Faust auf´s Auge! Ich muss nur kurz im Blog schreiben, was ich aktuell vermisse und schon tauchen die Dinge wie von selbst wieder auf. Und es war tatsächlich fast genau so, wie ich es vorhergesagt habe: Hanka hat gewusst, wo ich nachschauen (bzw. in diesem Fall nachfragen) soll und ein Familienmitglied (in diesem Fall mal meine Mama und nicht mein Neffe Wieland) hat die Kamera „gefunden“. Ich hatte sie meiner Mama gegeben zum Fotografieren und so waren sie beide (Mama + Fotoapparat) in Freiberg gelandet. Na ja – ist noch ein Grund, sich mal wieder in der alten Heimat blicken zu lassen.

Aus Mangel an Kameras muss ich jetzt bloß auf Leihgeräte zurückgreifen, denn es gilt ja immer noch, den Bürgerpark im Januar zu fotografieren, um tatsächlich jeden Monat des Jahres ein Bild zu machen. Zum Glück hält sich die Schneedecke hartnäckig in Berlin (auch wenn es jetzt schon relativ vereist ist), sodass der Bürgerpark immer noch sehr hübsch aussieht und ich habe auch längst schon meine „Lieblingsstelle“ gefunden. Ich denke, morgen oder übermorgen werde ich auf der Runde mit Nicole ein Bildchen knipsen, sodass diese schöne Verpflichtung auch erledigt ist.

Ach ja, und wenn ich wieder mal was suche, dann schreibe ich es einfach hier in den Blog. 🙂

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Eine Antwort to “ABBBABAB – quod erat demonstrandum”

  1. Ramona Says:

    Und denk an die Tür! 😉

    LG, Ramona

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