ABBBBAAB – Tu es!

Wahrscheinlich kennt jeder dieses Gefühl, dass einem ein Zitat im Kopf herum geht und man partout nicht weiß, wo es herkommt. Am häufigsten passiert mir so was bei Kinofilmen, aber auch bei Büchern geht es mir manchmal so. So ein akustisches Deja-vu – Entschuldigung! natürlich Deja-ecouté – hatte ich neulich erst wieder, als mir der „Satz“ im Kopf rumging: „Tu es!“.

Markant betont, tiefe Stimme – in der Art wie Bruce Willis oder Samuel Jackson in Pulp Fiction. Ich wusste nur noch, dass der Satz Aufhänger in einer Szene eines Films war und einfach nur toll rüberkam. Und wer hat es mal wieder gewusst, wo es herkam? Google.

Manchmal ist es schon beängstigend, wie einfach man an Informationen, an vergessene Schnippsel kommt. Man braucht bloß den Zipfel des Geschirrtuchs und Google bringt einem das ganze Menü mit Speise- und Gästekarte dazu. In Ton und Farbe.

Aber ich schweife ab: Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass es dieser Satz ist, der mich so oft inspieriert, wenn ich abends zu lange vor dem Internet sitze und Laufseiten oder -foren durchwühle. „Oh: Ein Marathon am 24.1., hier in Berlin?“ „Tu es!“

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