AAAAAAB – Ich liebe meinen Beruf!

Warum? Weil er spannend ist, weil er mich feselt, weil er mir Probleme aufgibt, die ich nur mit Anstrengung lösen kann, weil er es schafft, mich stundenlang auf Arbeit zu halten und trotzdem noch Spaß dabei zu haben und weil ich im trockenen, warmen Büro dabei sitzen kann.

Wie ich darauf komme? Nun, gestern war wieder einer jener Tage, an denen ich früh die Firma auf- und abends abgeschlossen habe. In der Zeit zwischen November und März ist in unserem Projekt meist sehr viel zu tun und das ist dieses Jahr nicht anders als in der Vergangenheit. Dies erklärt übrigens auch, warum der Blog-Eintrag erst so spät kommt. Aber ich will nicht übertreiben: Eigentlich war ich schon 19:15 Uhr „fertig“ mit der Arbeit (wenn man bei der Software-Entwicklung überhaupt je von „fertig“ sprechen kann) und wollte „bloß noch schnell dieses Batch-Script schreiben…“. Und so wurde es – auf Grund einiger Kniffligkeiten und notwendigen Umwege – na ja, später als gedacht. Aber am Ende habe ich es geschafft und es funktioniert hoffentlich ab jetzt bis in alle Ewigkeit. Amen.

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