AABABB – Erste Eindrücke

Ein Wort vorweg: Es ist mein erstes „Trocken-Bloggen“. Ich habe keinen Netzzugang (ja!, bedauert mich ruhig) und muss demnach mit dem guten alten Notepad++ auskommen. Dennoch will ich quasi-live meine Eindrücke schildern – und wenn es auch nur dafür ist, dass sie mir nicht verlorengehen. Obwohl … – aber das ist eine andere Geschichte.

Angekommen sind wir gut in Frankfurt, auch wenn das Aufstehen um halb vier Uhr morgens tatsächlich eine arge Belastungsprobe für meinen Willen darstellt. Ich habe kein Problem, mich zig Kilometer vorwärts zu quälen, aber vor 4 Uhr aufzustehen ist einfach nur sadistisch. Aber: ich habe es geschafft, bei klassischer Klaviermusik (Deutschlandfunk im Radiowecker) aufzuwachen und mehr oder weniger sanft unter die Dusche zu gleiten. Die Sachen waren vom Vorabend
bereits gepackt, sodass nur noch die Schale aufgelegt werden musste und ich dann gegen 4:15 Uhr zur S-Bahn schleichen konnte.

Zum Flughafen, Einchecken – wobei mir aufgefallen ist, dass mein Ausweis abgelaufen ist -, Starten, Landen, weiter in Frankfurt und dank Andreas und GoogleMaps fanden wir sehr pünktlich zum Hotel. Und das kann sich wirklich sehen lassen! Es sieht zwar von außen aus wie eine Bettenburg, die Zimmer sind aber schön geräumig und haben im Bad sogar eine Badewanne! Das ist mehr Luxus, als ich zu Hause habe! Nach kurzem Stopp beim Bäcker begann dann auch unser Kurs, d.h. es trudelten bis 10 Uhr die Teilnehmer langsam ein, suchten sich ihre Plätze und waren, grob gesagt, gespannt, was passiert. Und spannend wurde es auch, denn der Kursleiter – Frank Buschmann – hatte allerhand Warstories, Aufgaben, Anregungen, Diskussionen und Thesen im Gepäck, sodass es bis auf ein Nachmittagstief (von 1 bis 2) wirklich sehr lehrsam und unterhaltsam war. Und das schöne ist: Die Diskussion soll nachher an der Bar fortgesetzt werden – ist ja auch leichter da.

Mein tägliches Läufle habe ich deswegen noch nicht geschafft, bin aber zuversichtlich, dass heute mein Streak nicht reißt. Jetzt muss ich erst mal zu Henninger (dessen Brauerei nur ca. 300 Meter von unserem Hotel entfernt ist) und
Gespräch.

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Eine Antwort to “AABABB – Erste Eindrücke”

  1. AAABABA – Mein Jahr 2009 « Täglich laufen Says:

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