XLV – Asche zu Asche, Ei zu Ei

Vielen habe ich die Geschichte ja schon erzählt, aber ich finde sie EInfach so toll, dass ich sie auch noch mal im Blog verbrEIten muss, um sie wirklich auf der ganzen Welt zu vertEIlen. EInes muss jedoch allen minderjährigen Lesern vorher mitgetEIlt werden: Kinder, mit Essen spielt man nicht!

Nachdem ich die moralische Warnung losgeworden bin, kann ich ja endlich zum EIngemachten kommen: Es geht um den Wettbewerb im EIwEItSchmEIßen. Gefunden habe ich die nette Geschichte im Buch Go Crazy – Unterwegs zu Europas verrücktesten Veranstaltungen (dass ich immer noch von Monique ausgeliehen habe – ich glaube, ich sollte es ihr langsam mal wiedergeben). Die Regeln des Wettbewerbs sind ziemlich EInfach: ZwEI Teamkameraden stellen sich gegenüber (ca. 5 Meter entfernt) und werfen sich EIn rohes EI zu. EIner wirft, EIner fängt. Wenn der Versuch geklappt hat (das hEIßt, das EI blieb ganz und hat den Boden zwischendurch nicht berührt), gehen bEIde Mitspieler EIn bisschen zurück, sodass sie jetzt zum BEIspiel zwEIundzwanzig Meter ausEInander stehen. Wieder wird das Ei von EInem zum anderen geworfen, gefangen und wEIter geht es. Jetzt also drEIunddrEIßig Meter (oder mehr oder weniger) und wieder EIn fliegendes EI zwischen bEIden unterwegs. Gewonnen hat das Team (falls mehrere mitEInander spielen), welches das EI über die größte WEIte befördert hat (klingt EIgentlich logisch, oder?).

Und das beste ist: Ratet mal, wo der Weltrekord in diesem Spiel liegt. Naaaaa? Damit ihr auch nicht zu schnell abguckt (oder „lunscht“, wie man in Sachsen sagt), hier die Lösung als Formel (109876463/89+17)/8-30845*5. Meter!!!! Unglaublich, oder?

Jedenfalls habe ich mir natürlich sofort vorgenommen, in dieser Disziplin EInen EIgenen Rekord aufzustellen – muss ja nicht glEIch EIn Weltrekord sEIn. NEIn, Hanka, die mich wie immer unterstützt, und ich haben uns vorgenommen es auf ungefähr (109876463/89+17)/8-30861*5 Meter zu schaffen. Wer noch mit mir trainieren will, ist frEIlich herzlichst EIngeladen.

Mit der Hoffnung, dass bEI den Rechnungen nicht irgendwas um die 1000 Kilometer rauskommt (ich habe ungefähr 10 mal nachgerechnet – hat mir aber in Mathe-ArbEIten auch nicht immer was gebracht), verblEIbt euer Stefan.

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Eine Antwort to “XLV – Asche zu Asche, Ei zu Ei”

  1. AAABABA – Mein Jahr 2009 « Täglich laufen Says:

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