Tag XXIX – Geistige Abwesenheit

Es tut mir aufrichtig leid. Da sind es jetzt schon 42 Tage, die ich wieder regelmäßig am Laufen bin (mit Heute sogar 43, aber heute bin ich noch nicht gelaufen) und mein Blog hinkt mit dem 29. Tag förmlich hinterher. Immer wieder hatte ich mir einen „Schreibathlon“ vorgenommen – was natürlich für euch einen „Lesathlon“ bedeutet hätte -, aber immer wieder kam auch etwas anderes dazwischen: Besuch von Lokalen, Freunden, Familie, Dienstreisen, Wochenenden, und und und.

Aber: Es hilft kein Jammer, es hilft kein Stöhnen! Die Tage müssen aufgeholt werden und ich werde mich eifrigst bemühen, alle verpassten 13 Einträge an diesem Wochenende nachzuholen, sodass ich am Montag mit einem reinen, frischen und schuldlosen Gefühl ins Bloggen gehen kann. Der Nebeneffekt dieses Schreibaufwandes wird höchstwahrscheinlich sein, dass dabei geistig nicht unbedingt viel rauskommt. Hier geht es um Quantität, statt Qualität, damit mir das klar ist! Ich werde natürlich trotzdem versuchen, es für beide Seiten so schmerzfrei wie möglich zu machen, aber da müssen wir jetzt durch.

Bleibt bloß noch eine Frage offen: Worüber will ich eigentlich schreiben? Normalerweise nutze ich die alltäglichen Erlebnisse und Gedanken um etwas im Blog unterzubringen, aber wenn ich zig Einträge (na gut, so viele sind es gar nicht – kommt mir nur so vor) innerhalb von einem Wochenende schreiben will, bleibt da kaum die Zeit für alltägliche Gedanken, geschweige denn Erlebnisse. So muss ich also auf etwas zurückgreifen, was mir gar nicht so gut liegt: Erinnerung. Genauer gesagt: Die persönliche Erinnerung. Ich werde versuchen, die letzten zwei Wochen zu rekapitulieren, schöne, aufregende, spannende Ereignisse zu extrahieren und fein säuberlich, nie chronologisch, aber enthusiastisch im Blog zu dokumentieren. Für diese Mammutaufgabe drücke ich mir mal schnell die Daumen – erledigt -, bevor ich gleich mit Hanka zum Baumarkt flitze, da neben dem Blogathlon an diesem Wochenende noch Regalbau, Spieleabend und etwas Arbeiten auf dem Programm stehen.

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Eine Antwort to “Tag XXIX – Geistige Abwesenheit”

  1. AAABABA – Mein Jahr 2009 « Täglich laufen Says:

    […] hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, […]

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