Tag VII – Letzter Arbeitstag

Der Urlaub steht vor der Tür, aber: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Und so wurde also noch mal beraten, was das Zeug hält, diskutiert, ausgewertet und beschlossen, bevor ich dann gegen 16:15 Uhr meinen Abwesenheitsagenten für das Mail-Postfach fast aktiviert hätte. Das „fast“ liegt an unserem Programm, dass wir für die Mails einsetzen (ich nenne mal lieber keine Namen :-)). Durch einen Versionssprung liegt das Werkzeug (Abwesenheitsnachricht) nicht nur nicht mehr an der Stelle, wo es sein sollte – nein, ich kann sie in meinem Programm auch gar nicht mehr einrichten. Super Software! Aber Schwamm drüber: Da die Mails alle weitergeleitet werden und die wichtigen somit auch beantwortet werden, ist es halb so wichtig, dass ich nicht da bin.

Nachdem dann alles geschafft war, nix wie rauf auf´s Fahrrad (ich weiß nicht, ob es an einem Zählfehler liegt oder ob ich wirklich noch nicht so oft gefahren bin, aber es war laut Zettel erst der 11. Tag) und ab nach Pankow. Dort mussten noch ein paar Sachen zusammengesucht werden, bevor es zu Florian, Wieland und Gawein ging (der sich in den letzten 2 Wochen mal wieder unglaublich viel veränderrt hat) und wir mit dem Ferdinand zur Oma brausen konnten.

Da ich in meinem Krimi (Tod in den Wolken) gerade an der spannendsten Stelle war (10 Seiten vor Schluss), fuhr Florian erst mal aus Berlin raus und ich übernahm dann das Steuer für die restlichen Autobahnkilometer und den Weg über die Dörfer. So kamen wir gegen halb zehn in Benndorf an, wo alle schon da waren: Anna mit Familie (Michael passte auf die Kinder in der Ferienwohnung auf), Mama und natürlich die Oma (also meine meine ich).

Johann (der mit Anna gekommen war), Anna und Mama hatten noch eine Runde Monopoly angefangen und da man die ja nicht so einfach abbrechen kann, wurde noch tapfer bis halb zwölf zu Ende gespielt – bis es dann hieß „Nacht Schacht“. Ich brachte Anna und Wieland noch zur Ferienwohnung und fand, auf kleinen Umwegen, auch wieder zu meiner Oma zurück – wo ich dann nur noch ins Bett fiel.

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Eine Antwort to “Tag VII – Letzter Arbeitstag”

  1. AAABABA – Mein Jahr 2009 « Täglich laufen Says:

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