ABBAAAAB – Die Lage

8. Februar 2010 von 99woerter

Diesmal wirklich nur ein ganz kurzer Lagebericht, weil ich dringend ins Bett muss – zu müde! Ein kurzes Läufchen – knapp besser als mein Rekord-Erlebnis auf “arschglatten” Pisten gestern -, aber dennoch früh, so kurz vor 6 Uhr: sehr erfrischend und erholsam. Aber so langsam wird es doch wieder Zeit, dass Frühling wird! Sogar eine kleine Erkältung wollte mich einholen, aber ich habe es das erste mal mit einem neuen Hausmittelchen probiert: Viel trinken.

Gestern nacht kamen so 4 Liter zusammen und heute habe ich allein auf dem Weg zur Arbeit schon 1 Liter getrunken. Es scheint tatsächlich zu helfen, denn obwohl die Nase noch läuft, bleiben sonstige Erkältungsbeschwerden aus. Damit es so bleibt, husche ich jetzt aber wirklich ins Bett, denn morgen früh geht´s zum Flughafen – 1-Tages-Dienstreisen-Trip. Näheres dazu morgen.

ABBAAABA – Meine Woche 5/2010

7. Februar 2010 von 99woerter

Mit diesem Eintrag – am Sonntag der fünften Kalenderwoche anno domini 2010 – möchte ich eine weitere Tradition einleiten – wo ich schon mal dabei bin :-) . “Geklaut” ist diese Idee diesmal bei Billy – das wird ein richtiges Patchwork-Blog -, die im Streakrunner-Forum in einem Thread (Thema) ihre Läufe dokumentiert. Dabei gibt es – wie eigentlich überall – Erfolge, Niederlagen, Jubelorgien, Schmerzen, Begeisterung, Höhen und Tiefen zu berichten und Billy macht dies in einer sehr schönen Form, indem sie die Kilometer pro Tag auflistet und einzelne Tage, an denen etwas besonderes passiert ist, kommentiert. Billys Einverständnis vorausgesetzt, fange ich heute an, sonntäglich “Meine Woche” zu dokumentieren und damit auch – endlich mal ;-) – der Überschrift meines Blogs “Täglich laufen” vollends gerecht zu werden.

Mo: 2,7 km
Di: 4,9 km
Mi: 2,7 km
Do: 2,7 km
Fr: 10,5 km

Geplant war eigentlich eine lockere Runde mit Nicole – durch den vereisten Bürgerpark oder drumherum -, aber durch ein Missgeschick wurde es doch eine längere Runde. Nicole hatte einen Schrankschlüssel von Arbeit in ihrer Tasche gelassen und es erst zu Hause gemerkt. Da sie ein pflichtbewusster und ordentlicher Mensch ist, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Stephanus-Stift – ihrer Arbeitsstelle – und gaben den Schlüssel wieder ab. Dort – in einem Heim für behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – konnte ich auch Nicoles Betreuungskind Bastian kennenlernen, von dem sie mir schon erzählt hat. Ich war berührt von dem lieben, mütterlichen und vetrauensvollen Umgang Nicoles mit “ihrem Kind” – bloß der Abschied war etwas schwieriger.

Sa: 44,2 km

Ein kurzer Weg (zum T-Shirt-Händler) und zwei lange (zu Erikas Feier und zurück) machten zusammen mehr als einen Marathon. Trotz Nägeln unter den Schuhen, war der Weg sehr beschwerlich. Immer wieder glatte Stellen, Ampeln, die mich zum Anhalten zwangen und speziell auf der Schlossstraße – einer West-Berliner Einkaufsmeile – viele Fußgänger vor den Füßen. Für meine Spikes war es allerdings noch beschwerlicher als für mich – sie waren am Ende so rund und abgelaufen, dass sie ihre Daseinsberechtigung eigentlich schon jetzt (nach nur 3 Einsätzen) verwirkt haben.

So: 3,4 km

So langsam war ich noch nie im Bürgerpark unterwegs: 24:30 Minuten für eine Strecke, für die ich unter normalen Umständen 18 bis 19 Minuten brauche. Alle Wege spiegelglatt überzogen, sodass es hieß: “Überleben ist erste Bürgerpflicht!” Und Elkes und Billys Stürze auf Finger und Knie waren mir eine Warnung.

Gesamt: 71,1 km.

Traditionelle Grüße
Stefan

ABBAAABB – Streakrunner sind nette Leute

6. Februar 2010 von 99woerter

Dass Täglich-Läufer (oder streakrunner – nicht zu verwechseln mit Steakrunner) nette Leute sind – jedenfalls aus meiner Sicht – habe ich, glaube ich, schon des Öfteren erwähnt. Das soll natürlich nicht heißen, dass das gleiche nicht auch für Angler, Hobbyköche oder Langschläfer gilt. Von denen kenne ich nur nicht so viele, dass ich das einschätzen kann.

Ein netter Zug ist zum Beispiel heute die Feier bei Erika. Ich hatte erzählt, dass sie gesundheitliche Probleme hatte und ins Krankenhaus musste und im Zuge ihrer Rekonvaleszenz und aus Freude am Leben, macht sie heute ihre “Streakrunner-Party”. Wobei “Party” wahrscheinlich eher ein gemütliches Beisammensein bedeutet, wie ich es aber auch lieber mag. Quatschen, Limo oder Bierchen schlürfen, gemeinsam lachen und vielleicht noch ein kleines Läufchen – ein netter Samstagnachmittag. Glücklicherweise wohnt Erika auch in Berlin und so kann ich sogar hinlaufen und damit noch einen längeren Lauf diese Woche schaffen.

Ein anderer sehr netter “Streaker” ist übrigens Frank, von dem ich eine sehr nette Tradition übernehmen möchte. Unter fast jeden Beitrag schreibt er nette, attributierte Grüße und da meine Blog-Einträge ja quasi wie “Briefe an alle” sind, bin ich auch schon oft in Versuchung gekommen, “Tschüss. Stefan” unter die Einträge zu schreiben. So sage ich also heute zum ersten mal:

Streakende Grüße
Stefan

ABBAABAA – Hartz-Hatz

6. Februar 2010 von 99woerter

Wie ich gerade so in meinem Lieblingsblog blättere, kommt mir ein Thema unter, dass auch mir schon lange auf der Seele brennt: Die Hartz-Hatz.

Auslöser war diesmal eine Meldung, der Bundesagentur für Arbeit (BA), dass die Zahl der eingeleiteten Verfahren gegen Missbrauch von Hartz-4-Leistungen leicht gestiegen ist. Das BILD daraus natürlich gleich schlussfolgert, dass es Immer mehr Hartz-IV Betrüger gibt ist nicht nur grundlegender Blödsinn, sondern auch gefährlich. Diese “Boulevard”-Zeitung hetzt systematisch gegen sozial Schwache, verschweigt Tatsachen (z.B. dass die Missbrauchsquote mit 1,9% zum einen sehr gering ist und zum anderen nur um 1 Promille gestiegen ist) und schafft somit ein Klima der geduldeteten Diffamierung.

ABBAABAB – Ohne Worte

4. Februar 2010 von 99woerter

Laufen ist 80% Kopfsache und 20% mental.

ABBAABBA – motzen muss man manchmal

4. Februar 2010 von 99woerter

Darf ich heute mal pöbeln? Auch gegen jemanden, den ich gar nicht so richtig kenne? “Ja, Stefan!” sage ich mir da doch glatt und erlaube es mir einfach. Ziel meiner unsachlichen, subjektiven und vorurteilsbehafteten Auseinandersetzung ist Peter Greif. Entschuldigung! Der scheint ganz sympathisch zu sein, mit seinen Fässchen, ich meine Peter Greif.

Zur Person: Peter Greif, 56 Jahre 66 Jahre alt – genau so alt wie Nachos -, erfolgreicher Marathon-Läufer (Bestzeit unter 2:25 h), Lauftrainer, Buch-Autor, Geschäftsmann usw. Halt das übliche, wenn man das Laufen ernst nimmt. Und Greif nimmt es ernst!. Was ich nicht verstehen kann, ist, wie man in einem Sport wie Lang-Laufen – also alles, wo man eigentlich lang genug unterwegs ist, um den Kopf mal abschalten zu lassen – so verbissen-ehrgeizig sein kann, dass es auf Beleidigung, Demütigung, Siegen und Besiegen, Häme und Verbitterung – wenn es dann doch nur zur 2:32 h gereicht hat – wortwörtlich hinausläuft.

Eigentlich ist es traurig, aber ich finde es auch einfach unfassbar: Was dort als “leistungsorientierte[s] Laufen” beschrieben wird, ist die Übertragung der Ellenbogengesellschaft auf den Asphalt. Da ist kein Treffen, kein Schwatzen, kein Bummeln – da wird “der Sieger in dir geweckt”. Wie Anton Czechow es ausdrückt: “Ein unnötiger Sieg”.

Kein Wunder, dass die Seiten, die ich als Besucher von http://www.greif.de/greifclub.html kostenfrei besuchen darf, genau diese sind:

Ich will damit niemanden kritisieren, der sich an sein Limit begibt, der Grenzen auslotet – in Schnelligkeit, Distanz oder Durchhaltevermögen. Das finde ich prima, wer das schafft – schließlich versuche ich das gleiche. Was mich anstinkt, ist diese Gegnerschaft. Konkurrenz wohin man blickt – scheele Blicke nach links und rechts und natürlich am liebsten nach hinten.

Also Greif-Jünger: Holt euch die Pokale – ich hol´mir das Finisher-Bier.

ABBAABBB – Gute-Nacht-Geschichten II

3. Februar 2010 von 99woerter

“Was möchtest du?” knurrte der Wolf und fletschte sein gelbliches Gebiss. Er hatte Hunger, er war müde und er wollte niemanden sehen. Doch der Fuchs ließ sich davon nicht beindrucken, drehte sich im Kreis und meinte: “Nun, ich kam gerade hier vorbei, sah die gemütliche Höhle und dachte mir, welch ein spannender Platz zum Spielen! Also schnüffelte ich ein bisschen herum – unter uns gesagt: Es riecht ein wenig streng! -, habe ein paar alte Hühnerbeine gefunden und dachte mir wiederum: Wo ein paar Hühnerbeine liegen, können auch ein paar Hühner nicht weit sein. Und so kam eins zum andern, bis ich…”

“Ich habe gefragt, was du möchtest”, fiel ihm der Wolf bestimmt, aber nicht unhöflich ins Wort. “Ich kann nicht gerade sagen, dass meine Zeit knapp ist”, hier stieß der alte Wolf ein rauhes, humorloses Lachen, fast ein Fauchen, aus, “aber ich habe auch keine Lust, mir hier Geplapper anzuhören! Also sag´ es schon: Was möchtest du?”

“Hmmm….. zuallererst wüsste ich gern deinen Namen Gevatter. Ich meine, ich stolpere hier so in die Höhle, kucke mich ein bisschen neugierig um und werde dann so plötzlich angesprochen, dass mir fast das Fell…

“Rooch”, unterbrach ihn der Wolf abermals.
“Rooch? Wie der aufsteigende Qualm aus den fernen sächsischen Landen? Wie der Nebel über dem Hochmoor – torfig, satt, würzig, sparsam? Ein toller Name, dass muss ich schon sagen. Er erinnert mich direkt an einen Vetter von mir, den ich seit bestimmt 2 Wochen nicht gesehen habe…”

Fortsetzung folgt….

ABBABAAA – Winter, Zeit des Helfens

2. Februar 2010 von 99woerter

Was ich am Winter noch so mag – neben knirschendem Schnee, schönen Landschaften, Hauchwolken beim Ausatmen, zugefrorenen Seen und vielem mehr -, ist, dass man so einfach Leuten helfen kann. Heute ist es mir schon zum zweiten Mal passiert, dass ich auf meiner Lauf-Runde (diesmal wieder mit Nicole) an einem Auto vorbeigekommen, dessen Räder durchdrehten. Typisches Geräusch, nicht unähnlich einer Kreissäge im Leerlauf. Das Schöne daran ist: Man hat kaum Arbeit, den anderen hilft es sehr und es gibt einem dieses Pfadfinder-Gefühl: Jeden Tag eine gute Tat!

Diesmal hatte es ein Sommerreifen-Pärchen erwischt. Schnittiges, sportliches Auto, top Fahrwerk (soweit ich das beurteilen kann) und Reifen so glatt wie ein Pavian-Popo oder die Stirn von Pierluigi Collina. Da wir sowieso gerade am Ende unserer Runde waren (knapp 5 km – die Vorbereitung für den Berliner Halbmarathon ist voll im Gange!) und ich mich freue zu helfen (s. oben), blieb ich gleich neugierig stehen und bot an zu schieben. Nach kurzen Debatten über die Richtung, ging es dann mit vereinten Kräften erst nach vorne, bevor erfolgreich zurückgesetzt werden konnte. Da gewendet werden sollte, musste allerings noch mal kurz angehalten werden – bitte einmal schieben! Dann endlich bewegte sich das Auto zögernd-zitternd vorwärts, gerade so, als glaubte es selbst nicht dran, auf dem frischen Neuschnee fahren zu können. Und das beste ist: Der Fahrer wollte auf diesem Untergrund noch einparken – parallel zum Bordstein.

Kurz gesagt: Zweimal helfen reichte uns – es wurde einfach allmählich kalt und der Fahrer sah nicht so aus, als ob er von Nicole und mir hilfreiche Tipps annehmen würde. So kann ich also leider nicht sagen, ob sein letztendliches Ziel, dass Auto für den Rest des Winters (geparkt) abzustellen, noch geklappt hat. Und wenn er nicht geparkt hat, so schliddert er noch heute….

Und hätte ich von Hankas Missgeschick nicht eben erst aus ihrem Blog er-fahren (5 Euro in die Wortspielkasse!), wäre ich natürlich auch meiner Guten Seele mit der ganzen Kraft meiner Streichholzärmchen und viel gutem Willen heute beim Anschieben zu Hilfe gekommen.

ABBABAAB – Leute, Leute

1. Februar 2010 von 99woerter

Keine Sorge, dass soll jetzt kein Pessimisten-Blog-Eintrag werden und ich fühle mich gerade auch in gehobener Stimmung – schließlich habe ich die Ergebnisliste von Rodgau :-) -, aber etwas, was mir gerade beim Surfen über den Weg geschwommen ist, muss ich dann doch kommentieren.

Die Menschen sind schon ziemlich komisch – also, im Durchschnitt meine ich. Die meisten sind sogar noch ein bisschen komischer, aber das ist ein anderes Thema. Was ich sagen wollte, ist dies:

Jahrelang hat sich niemand für Salinger interessiert – na ja, Edgar Wibeau vielleicht, aber sonst kaum jemand – und kaum ist er gestorben, ja, am selben Tag! schießt er in die Bestseller-Listen von Amazon. Ich meine: Was denken sich die Leute dabei? “Hmm…. Salinger ist tot. Da muss ich mir schnell noch sein Buch kaufen!” Gut, dass die Nachrichten über seinen Tod vielleicht den einen oder anderen darauf bringen, dass es diesen Schriftsteller gibt, verstehe ich – aber wie kann es sein, dass sich plötzlich Tausende (so viele müssen es bei dieser Amazon-Platzierung bestimmt sein) dazu entschließen, sein Buch zu kaufen? Die Erstausgabe kam vor ca. 56 Jahren auf den Markt. Sollte also genug Zeit gewesen sein, sich die mal zuzulegen, oder?

Nun, was mir leid tut, ist, dass ich über all dem Gemeckere über die Leute nicht dazukomme, zu beklagen, dass Salinger tot ist. Aber: Was gibt es da eigentlich zu beklagen, bis auf das menschliche Schicksal, das täglich so viele tausend Menschen trifft? Salinger lebte zurückgezogen, schrieb seit Jahren nicht mehr für die Öffentlichkeit, ja, wollte sogar, dass niemand seine Erzeugnisse liest. Was ändert sich also mit seinem Tod für fast jeden einzelnen Menschen auf diesem Planeten? Und garantiert für jeden einzelnen der Käufer in den letzten 6 Tagen bei amazon.de? Nichts! Bleibt zu hoffen, dass die Panik-Käufer von Amazon das Buch auch tatsächlich lesen und etwas für sich rausziehen.

ABBABABA – Wer trabt so früh, durch Schnee und Wind…?

31. Januar 2010 von 99woerter

Am Lauftag hatten wir eigentlich viel Zeit, da uns die Kinder (speziell Philip und Lukas) recht früh weckten, aber wie das immer so ist, wenn man mit kleineren Kindern (Annas Ältester, Brendan, ist 8 Jahre alt, der jüngste gerade 2) etwas vorhat: Man muss etwas mehr Zeit einplanen. So wurde es auch diesmal zeitlich eng und nachdem wir noch mal umdrehen mussten, um auch die letzten Utensilien mitzunehmen, ging es dann endlich nach Rodgau.

Hier war alles, dank Michaels telefonischen Instruktionen (eben ein echter Lotse!) gut zu finden und so schaffte ich es gerade noch rechtzeitg 9:30 Uhr ins Anmeledebüro. Schnnell die Startnummer organisiert, festgemacht und dann mit der ganzen Bande zum Start. Dieser befand sich immerhin ca. 1 km von der Startnummernausgabe entfernt – die jedoch leider nicht für die Laufstrecke angerechnet wurden. Unterwegs zum Start trafen wir noch ein paar Leute aus dem Streakrunner-Forum und es gab wieder ein großes “Hallo!” mit Laufmaus Elke, Ramona und Billy und ich konnte auch die neue Bekanntschaft mit Esther und der anderen Elke machen. Schön, so freundliche Menschen!

Dann aber wirklich schnell zum Start und in die erste von zehn Runden gestürzt. “Gestürzt” ist dabei prinzipiell schon das richtige Wort, da die Strecke anfänglich zu 100 Prozent (nicht nur 95% wie am Mauerweg) aus Eis und Schnee bestand. Das zehrte an den Kräften – an den psychologischen fast noch mehr als an den körperlichen. Aber Runde um Runde knabberten wir uns an das Ziel heran und da mir die Fans (Anna, Hanka, Brendan, Philip, Lukas, Tristan) von Runde 2 bsi 7 immer entgegenenkamen, hatte ich jede Runde etwas, worauf und worüber ich mich freuen konnte. Schön war außerdem, dass ich an der Strecke noch so viele “alte Bekannte” getroffen habe: Sigrid Eichner und Hajo Meyer vom 100 MC waren wieder da, Ronald vom LT Mauerweg (war letzten Sonntag mit) habe ich wiedergetroffen, Bernd Kalinowski vom MIAU und einige andere bekannte Gesichter.

Nach neun Runden kam Anna noch eine Runde mitgewetzt und da lief es natürlich gleich noch mal so gut, sodass ich dann auch noch genügend Motivation und Kraft für die letzte Runde hatte. Hier wurde sich dann noch mal von allen Wegen und Helfern verabschiedet, ein letztes Mal die Rutschpartie genossen und ansonsten darauf geachtet, dass die Knochen heil nach Hause kommen würden.